Aurum H2O
"feuercaro und ihr feuchtheisses (er)leben Nr.84
Update dieser Seite: 12.04.2007
Der Anfang vom Ende
Prolog:
Diese Geschichte ist von SuperMike.
Sie ist schon etwas älter - er hatte sie auf dem 6. AURUM-Treffen in Warnemünde 2006 vorgelesen und später noch einen zweiten Teil dazugeschrieben. Beide Teile konnte ich endlich bearbeiten und nun soll das Ganze auch schön rund hier rein:
Der Anfang vom Ende - Teil 1
Es war 1998!
Ich war in der 9 Klasse und gerade mal 15 Jahre alt. Zu dieser Zeit begann langsam die Zeit für die Vorbereitung auf das Wahre Leben und damit das Ende der schönen, aber doch manchmal langweiligen und anstrengenden Schule, denn nach der 10. Klasse war für mich Schluss.
Ich musste mir überlegen, was ich werden will. Entweder ins Handwerk oder in die Kaufmännische Branche... ich habe mich dann für das Letztere entschieden. Aber das ist nicht das, was ich erzählen will. Ich bin jetzt 24 Jahre alt, wie manche wahrscheinlich schon wissen werden - und ja: 9 Jahre ist es her, als ich merkte - HOPPLA! Irgendwas stimmt mit mir nicht!
Doch zu diesen Zeitpunkt wusste ich nicht, was es war.
Es begann wie gesagt in der 9. Klasse und der Schularzt hat sich angemeldet um uns zu untersuchen und wollte dazu auch eine Urinprobe.
Wir alle haben dazu die dafür bekannten Behälter bekommen, in die wir den Urin reinmachen sollten. Naja, und als der Tag dann kam, warteten wir alle gespannt darauf, was der Arzt tun würde und was er mit der Urinprobe vorhat.
Alle haben auch die Probe sorgfältig in den Becher gemacht und zwar schon Zuhause.
Eine jedoch wollte nicht. Sie dachte, der Behälter würde nicht dicht sein und wollte solange darauf warten zu Pinkeln, um den Behälter zu füllen, bis sie an der Reihe beim Schularzt war. Doch Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, dass es so lange dauern würde, denn wir waren ca. 25 Schüler und sie gehörte ausgerechnet zu denen, die fast am Schluss dran waren.
Da kam es natürlich so, wie es kommen musste: In der 3. oder 4. Schulstunde fing sie an zu zappeln. Wir machten nämlich normalen Unterricht. Nur der, der grad dran war, durfte raus um sich der Untersuchung zu stellen. Ich bemerkte natürlich, dass sie unruhig wurde und unsere Klassenlehrerin auch. Die fragte sie, was denn los sei und sie antwortete prompt und meinte, dass sie pinkeln müsse aber nicht gehen kann, da Sie ja noch die Urinprobe machen müsste.
Alle sagten, sie könne doch einfach jetzt gehen, denn sie hätten ja auch alle schon. Doch sie meinte: "Nein das geht doch nicht, denn der Behälter kann doch aufgehen oder auslaufen wegen was auch immer!".
Sie war stur und ist partout nicht gegangen, doch sie hatte die Rechnung nicht mit der Zeit gemacht - die natürlich nicht vergehen wollte.
Schließlich wurde Sie immer unruhiger und fing an zu zittern. Dann sprang Sie auf einmal auf und lief durch das Klassenzimmer! Ich dachte erst, sie macht sich in die Hose - doch sie war nur aufgestanden, um wohl Ihre Blase zu beruhigen. Das machte unsere Klassenlehrerin nur nervöser und sie meinte zu ihr, dass sie doch nun endlich gehen solle! Das würde bestimmt noch dauern und mit der Probe würde es doch gehen. Der Behälter wäre ja nicht undicht, da die ja speziell dafür gemacht sind.
Doch Janine, so hieß sie übrigens, wollte immer noch nicht. Sie setzte sich nach Ihren kleinen Klassenzimmerrundgang wieder hin und versuchte, dem Unterricht zu folgen. Doch es dauerte keine Minute und sie war wieder wie der Blitz aufgestanden.
Dieses Mal schaute sie an sich runter und urplötzlich rannte sie raus - zum Klo höchstwahrscheinlich.
Ich fühlte mich irgendwie geil. Sowas hatte ich in meinen Leben noch nie gesehen. Mich hat diese Szene total angemacht und ich wusste nicht warum. Ich habe mir vorgestellt, wie ihre blaue Jeans aussehen würde - doch als sie wiederkam, war keine Spur zu sehen an Ihrer Hose.
Sie hatte es wohl doch noch in letzter Sekunde geschafft. Irgendwie habe ich gewollt, dass es ihr in die Jeans ging und ich wusste aber nicht warum. Nach der Schule musste ich immer an diese Szene denken und holte mir schliesslich zuhause einen runter.
Ich wusste aber immer noch nicht was mit mir los war. Die Wahrheit erfuhr ich erst ein Jahr später. Es war unsere Abschlussklassenfahrt und die ging nach Mallorca. Naja, und Mallorca war ja bekanntlich eine Partyinsel und da ist auch Einiges passiert. Aber das erzähl ich euch besser im zweiten Teil:
Der Anfang vom Ende Teil 2
Letztens hatte ich euch ja erzählt von einer ehemaligen Mitschülerin aus der 9. Klasse, die Janine hieß und mal dringend musste.
Jetzt komme ich zum zweiten Teil, den ich auch schon erwähnt hatte, nämlich die Abschlussklassenfahrt in der 10. Klasse nach Mallorca.
In Grunde genommen kann man schon von einem Abschlussklassenflug sprechen - aber egal, auf jeden Fall begab es sich, als wir auf Mallorca waren oder Malle wie man so schön sagt, dass sich einiges auf der Sonneninsel der Balearen zutrug.
Wir hatten am zweiten oder dritten Tag einen Tagesausflug nach Soller gemacht. Soller ist ein wunderschöner Küstenort mit einer Lok, die dort auf Mallorca ziemlich berühmt ist. Danach gings noch mit einen Schiff an der Mallorcinischen Küste entlang, na ja, jedenfalls auf dem Rückweg begab es sich, dass als wir im Bus waren und wir zurück zum Hotel fuhren - dass Norma (eine Mitschülerin von mir) aufs Klo musste.
Jedoch war der Weg zum Hotel noch eine ganze Strecke weit zu fahren. Und sie wurde schon hibbelig nach einen kurzen Stück und ich merkte, wie es mich erregte. Sie hatte es allerdings bis zum Hotel geschafft. Leider muss ich sagen. Denn ich war spitz wie eine Kirchenmaus, wie man so schön sagt. Aber es nutzte ja nichts und bisher wusste ich ja auch nicht, woran es lag. Wieso war das so? Wieso fand ich das so geil? Ich hatte Angst, dass ich anders bin als andere. Es war ja schon das zweite Mal, dass es mir passiert ist. Das erste Mal dachte ich: naja vielleicht ist das einfach nur wegen der Pubertät - doch jetzt war ich schon ein Jahr älter und fast 18. Ich konnte es einfach nicht begreifen.
Bis ich dann, als die Klassenfahrt fast zu Ende war und wir nur noch zwei Tage da waren, etwas entdeckte, was ich bisher nicht kannte.
Ich war mit einen Kumpel aus meiner Klasse, er hiess Marcel, an der Promenade der Playa de Palma unterwegs und dort sind wir in einen Laden hineingegangen. Wir wollten eigentlich nur was zu trinken kaufen. Als wir jedoch drin waren, traute ich meinen Augen nicht. Dieser Laden hatte eine kleine Ecke mit Heften und Videos - und diese Ecke hatte es in sich. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass sich es hierbei um Pornoheftchen bzw. Pornovideos handelte und mein Blick fiel auf ein ganz besonderes Video. Das Cover dieses Videos zeigte eine Frau die grad pinkelte. Ich dachte echt, ich träume, jedoch war ich wach und habe es mit meinen eigenen Augen gesehen. Als ich also das Video erblickte, dachte ich mir: na ja - vielleicht gibt es ja auch ein Heft darüber. Ich stöberte in der Ecke mit den Heften und tatsächlich gab es eins. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen das ich nicht anders konnte und mir schließlich das Heft und das Video kaufen musste, um es mir anzusehen.
Mein Kumpel hatte das zwar alles gesehen und schüttelte mit dem Kopf und meinte: ? Ey du hast Sie doch nicht mehr alle?, doch mir war es egal, denn ich wollte unbedingt wissen, was mit mir los ist. Nur meine Lehrerin durfte davon nichts erfahren. Ich hatte es aber geschafft, dass sie dann, als ich im Hotel war und sie uns beide erwartet hatte, nichts merkte - außer dass wir irgendwie eine kleine Meinungsverschiedenheit hatten. Das haben wir dann überspielt und sagten, dass nichts wäre. Sie stutzte zwar etwas, aber es blieb ihr ja nichts anderes übrig, als uns zu glauben.
Als wir dann im Zimmer waren, musste ich mir das Heft ansehen und las es mir durch. Marcel hatte dafür überhaupt kein Verständnis und sagte: ?Was für eine Sau du doch bist! Sowas geht doch nicht!?. Ich sagte zu ihm, dass es meine Sache sei und er damit ja überhaupt nichts zu tun hatte, doch er ging wutentbrannt aus dem Zimmer. Mir sollte es egal sein.
Mit Marcel hatte ich zwar einen guten Freund verloren aber ich hatte auch eine neue Erfahrung gewonnen durch dieses Heft. In diesen Heft stand zwar nichts über meine besondere Vorliebe (die Female Desperation) - aber über alle andere Dinge des schönen Natursekts. Das Video war auch ein tolles Erlebnis. Ich konnte es mir zwar erst natürlich in Berlin ansehen aber es war trotzdem eine schöne Erfahrung.
Aber ich bin ja noch mit meinen Gedanken auf Mallorca, denn die Reise war ja mit diesen wunderbaren Tag und dem Gedanken Natursekt noch nicht zu Ende. Ich wusste jetzt, dass es sowas gibt. Wie gesagt, es war nicht die besondere Vorliebe, die ich hatte - aber es war ein Anfang vom Ende sozusagen. Der Anfang einer wunderschönen Zeit und die begann einen Tag vor Ende der Mallorca - Fahrt.
Am letzten Abend konnten wir nämlich machen was wir wollten. Ich bin also mit ein paar anderen Mitschülern aus meiner Klasse ins Riu Palace, dass ist die grösste Diskothek auf der Insel. Wir haben auch alle ganz schön was getrunken. Denn wir hatten grade einen Tag erwischt als es alle Getränke zu halben Preisen gab. Pech für die anderen aber Glück für mich könnte man so schön sagen. Ich hätte zwar auch Probleme kriegen können doch hatte ich Glück. Denn auf dem Weg zurück zum Hotel kam es so, dass die Mädels, die mit waren (also wir waren so drei Jungs und vier Mädels) auf dem Weg zurück zum Hotel anfingen zu drängeln, dass wir doch bitte schneller werden sollten da sie so dringend müssten und ihre Blase am Überlaufen wäre. Im Stillen habe ich gedacht ? Na hoffentlich ist es bald soweit?. Hört sich zwar hart an, aber es machte mich an. Das Gefühl, dass VIER Mädels dringend mal aufs Klo müssten.
Norma, von der ich schon erzählt hatte, war auch wieder dabei. Sie musste anscheinend so dringend, dass sie es noch nicht mal ins Hotel geschafft hätte und sich unterwegs einen Mülleimer schnappte und in den reinpinkelte. Es war so kurz vor Mitternacht und natürlich ne Menge los an der Playa de Palma - aber sie musste so nötig dass es Ihr egal war, ob jemand zusehen würde.
Wir meinten dann, dass die anderen drei es ja dann auch so machen könnten - dann könnten wir Jungs ja dann noch etwas am Strand langlaufen. Die anderen drei weigerten sich aber und sagten, wir sollten gefälligst mit ihnen zurück zum Hotel, denn es könnte ja schließlich was passieren. Ein paar Tage vorher wurden nämlich zwei Mitschüler von uns von drei Männern überfallen. Irgendwie konnten wir sie deshalb auch verstehen und haben also unseren Strandaufenthalt abgeblasen und sind mit den Mädels weiter Richtung Hotel. Wir mussten sowieso um 0 Uhr zurück im Hotel sein und es war ja schon kurz vor Mitternacht. Also hätten wir eh nicht lange am Strand bleiben können.
Ich merkte bereits, dass Julia schon ziemlich langsam lief und quasi wohl am liebsten einen Knoten in Ihre Beine gemacht hätte. Sie sah super schön aus. Sie hatte braune kurze Haare und einen schicken Mini mit Feinstrumpfhosen und ein Bikinioberteil wegen der Hitze. Auf Mallorca ist sowas ja nicht ungewöhnlich.
Wir hatten es noch ca. fünf Minuten bis zum Hotel von der Promenade aus.
Julia sah wirklich nicht mehr so entspannt aus. Im Gegensatz zu den anderen beiden -Melanie und Jenny- aber wahrscheinlich taten die nur so, dachte ich mir so in meiner Fantasie.
Aber als wir dann im Hotel waren, wo unsere Lehrerin auf uns gewartet hatte, stürmten die drei erstmal in Richtung Klo - und bis auf eine haben es alle geschafft. Jetzt ratet mal, wer es nicht geschafft hatte! Richtig es war Julia. Sie wollte wohl gerade die Tür zur Damentoilette öffnen als es ihr rausschoss. Wir haben von oben von der Hotelbar nur ein ?Scheiße? gehört und da wussten wir natürlich was passiert war.
Als unsere Lehrerin mal nachsah, sagte sie zu der Kellnerin an der Bar nur, ob Sie einen Lappen hätte und da war uns natürlich endgültig klar, dass es passiert war.
Ich grinste im Geheimen in mich rein und dachte mir: So, das ist typisch Frau. Unterwegs nicht aufs Klo gehen wollen und dann kann sowas natürlich leicht passieren.
Aber mir soll es recht sein. So habe ich an den Frauen natürlich viel Spaß. ;-)
Na ja das war sozusagen mein Erlebnis in Mallorca. Der wahrscheinlich schönsten Klassenfahrt meines Lebens und der zweite Teil meines Anfangs vom Ende. Der schönste Anfang den es für mich gab.
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