Aurum H2O
"feuercaro und ihr feuchtheisses (er)leben Nr.79
Update dieser Seite: 16.03.2007
Carmens Abend in NOLA
Prolog:
Hier kommt Die Geschichte. Diejenige, welche "Zuzuela" und "Flut" zu einer NOLA - Trilogie ergänzen wird.
Andi hat sie geschrieben - für Maichris.
Es ist mir eine große Ehre, dass er zugestimmt hat, sie auf mein Board zu stellen:
Carmens Abend in NOLA
Allmählich senkte sich der Abend über die große Stadt, die ersten Lampen lenkten ihr fahles Licht auf große Holzhäuser, durch Straßenbaumlaub auf staubige Straßen und auf eine unendliche wogende Masse von Menschen, die sich durch die schmalen Straßen drängten. Scheinwerfer tasteten sich durch das werdende Dunkel und warfen schmale Lichtkegel auf die Beine der Passanten und in die kleinen dunklen Nischen und Treppenaufgänge der hölzernen Häuser und auf kleine, in sich gekehrte Gestalten, die in diesen Nischen hockten und das taten, was sie meinten, am besten zu können: Musik erzeugen. Gitaristen, Sänger, ja sogar Posaunisten ließen teils schräge und teils virtuose Töne den Passanten und der Dämmerung entgegen klingen und erfüllten die langsam lau werdende Abendluft mit dem Duft der Musik. Die Luft schwang im Klang von Harmonien und Disharmonien, Abgas- und Blütenduft geschwängert gleichermaßen, und versetzte die kleine Stadt in aufregende, erwartungsvolle Bewegung. Man spürte, wie das Leben begann zu erwachen
und immer mehr Menschen die Straßen und Gassen, die Kneipen und Clubs bevölkerten. Die Straßen verströmten noch immer die hier übliche feuchte Tageshitze, während die Luft angenehm erfrischend und duftig die Lebensgeister weckte.
Carmen schlenderte durch diesen Film, in dem immer wieder kleine Sequenzen des Lebens auftauchten, um dann gleich wieder im Nichts der heraufziehenden Dunkelheit zu verlöschen. Die Szenerie war unwirklich, schien sich um sie herum zu bewegen und nicht sie in ihr ? im Rhythmus der Scheinwerferkegel gab es immer wieder neue Szenen zu sehen. Aus dem ruhigen Garden District war sie mit der altertümlichen Street Car zur Canal Street gefahren, und schon beim Aussteigen schlug ihr diese unbeschreibliche Stimmung, dieser ewige Frühling in der Luft entgegen. Sie tauchte förmlich hinein und war fast augenblicklich vom Swing gefangen. Wie Nebel hatte sich die Stimmung auf sie gelegt, und wie benommen wanderte sie nun langsam und wie gefangen durch die Decatur Street. Ja, da war sie nun: im Zentrum des musikalischen Bebens. A sort of homecoming? eines ihrer U2-Lieblingsstücke.
Der heutige Tag sollte ihr Höhepunkt ihrer USA-Reise werden: lange hatte sie darauf gespart, lange dafür neben der Schule gearbeitet, um ihren privaten American dream dann direkt nach dem Abitur endlich zu verwirklichen. Nach einem kurzen Leben in einer amerikanischen Familie hatte sie sich dann einer Gruppe von Franzosen angeschlossen, die in einem riesigen Mobilhome durch die USA tourten. Heute wollte sie nach einer ausgiebigen Mississippi-Dampferfahrt, einer darauf folgenden ewig weilenden Dusche und schließlich einem kleinen Erholungsschlaf auf eigene Faust und allein die Stadt erleben. Und Erleben war wörtlich gemeint. Sie wollte eintauchen in den musikalischen Geist der Stadt, und dies ohne die Begleitung der ewig schnatternden, vorantreibenden Franzosen. Sie wollte stehen bleiben können, wo sie wollte, in Clubs hämmernden, verstimmten Pianos, biegsamen Posaunen und Contrabässen aus der Siedlerzeit lauschen.
New Orleans Jazz in seiner Urform, Cajun, Swing aus dem Herzen und Blues, das einem selbiges aus dem Leib springen wollte: das wollte sie erleben. Und sie war mittendrin im Erleben. Was das fahle Licht der Lampen nicht vermochte, das beleuchteten die vielfältigen Klänge aus den vielen Winkeln der Straße, die sich mit dem Klappern von Absätzen, dem Klirren von Gläsern und Tassen und buntem Stimmengewirr zu purer Lebendigkeit vermengten. Hie und da blieb sie stehen, um dem geschickten Hantieren eines feinlockigen, bestimmt kein einziges Wort englisch sprechenden Schwarzen mit dem Dämpfer und mit den Ventilen seiner Jazz-Trompete zuzusehen, zu erleben, wie sich eine kleine Combo ohne Worte darauf verstand, sich musikalisch zu verstehen und zu fühlen, wie ein langhaariger Puertoricaner jedem Ton seiner Trompete tiefes innerstes Gefühl einblies.
Auch aus den offenen Clubtüren brandeten ihr musikalische Einladungen entgegen, und obschon sie kaum die halbe Decatur Street durchquert hatte, war schon die erste Stunde herum. Dunkel war es geworden, und selbst die Nachtfalter schienen im Takt einer imaginären Musik um die aschfahlen kleinen Lampen am Straßenrand zu tanzen.
Es ist an der Zeit, Carmen kurz zu beschreiben, bevor sie sich für einen der Clubs entscheidet: Carmen ist sehr hübsch. Nein, nein, nicht im klassischen Sinn, sondern sie ist eine gänzlich natürliche Frau: leichte, nicht übertriebene Rundungen an den markanten Stellen, schulterlang herabfallendes Haar und vor allem wohlproportioniert. Ihre zarten runden Brüste schmiegen sich in ein lockeres Hemd, ihre nicht schmalen, aber auch nicht zu breiten Hüften und Schenkel legen sich sanft in luftige Jeans, die auch ihr Hinterteil betont, ohne es hervorzuheben. Alles passt zueinander. Um die Hüften schmiegt sich ein vorsichtshalber bereiter Pullover.
Rauchgeschwängerte Luft empfängt Carmen in einem dieser dunklen Kellerbars, in der Cajun in Reinform dargeboten wird. Die kleine Combo scheint schon in Hochform zu sein. Mit geschlossenen Augen kommunizieren die Musiker allein über die Musik miteinander, fühlen und spüren einander. Der erste Wein legt sich wie Balsam in Carmens Körper, das Gefühl für die Musik wird noch intensiver, sie saugt jeden Schlag des Contrabasses in sich auf und fühlt ihn in sich vibrieren. Das ist Musik! Zum Spüren, zum Fühlen, zum Nachfühlen. Beim dritten Wein ist die Band zum Blues übergeschwenkt, und eine sehr füllige Schwarze begleitet nun die Combo. Mit schier unglaublicher Stimmfülle und einem Volumen, das alles bisher da Gewesene in den Schatten stellt, füllt ihr treffsicherer Alt den Raum mit Coloraturen künstlerischen Könnens. Mit Inbrunst lobt sie Gott in the upper room, wobei sie von sicherstem Piano zu vollstem Fortissimo schwenkt, als würde es ihr eine innere Stimme eingeben. Whow!
Noch sichtlich ergriffen und leicht taumelig vom Wein begibt sich Carmen wieder in den Strom der Pärchen, der Musiker, die mit geschultertem Instrument das French Quarter durcheilen. Angenehm aufgewühlt und ein bisschen nachdenklich mischt sie sich darunter. Sie beschließt, nun zur berühmten Bourbon Street zu wechseln und schlägt den Kurs durch eine kleine, stille Seitenstraße ein. Das Fluidum aus Musik in der Luft verebbt zunehmend mit jedem Meter in der kleinen Passage. Auch das Rauschen der vielen lebenden Menschen nimmt ab, Stille begleitet ihre Schritte, und das leichte Schwirren in Carmens Kopf beginnt sich zur Ruhe zu legen, während sie ihre eigenen Schritte vernimmt.
Dunkel wird es in dieser stillen engen Seitenstraße, nur noch wenige Hauslaternen spenden mehr Schatten als fahles Licht. Schritte kommen ihr entgegen, langsam und schleichend. Ein Musiker scheint es zu sein, schattenhaft zeichnen sich Umrisse von einem gebeugten Mann mit Hut und offenbar einem geschulterten Instrument in einer der wenigen Beleuchtungen ab. Angst hat Carmen keine: in einer Stadt der Musik spielt sie keine Rolle, auch wenn keines der umliegenden Fenster hinterleuchtet ist und die ganze Szenerie eher düster als swingend ist. Ganz fern hört man noch das Wogen und Branden der Stadt, aber es wirkt wie in einer anderen Welt.
Langsam wiegt ihr der Musiker entgegen. Selbst sein Gang ist Musik, sein ganzer Körper scheint einen inneren Rhythmus zu schwingen, die Hüften bewegen sich im Takt, sofern man es erkennen kann. Seine Schultern scheinen breit zu sein, insgesamt wirkt er groß, stattlich und ein wenig kräftig. Noch zehn Meter, dann müssen sie sich begegnen, in der dunkelsten Ecke der Straße. Noch fünf, noch zwei, dann ist der Mann auf einer Höhe mit Carmen. Es scheint ein Schwarzer zu sein, mehr als seine Umrisse kann sie kaum erkennen. Er bleibt stehen und setzt sein schweres Instrument ab, scheinbar handelt es sich um einen Contrabass. Er atmet schwer, und Carmen blieb auch stehen. Spannung legte sich in die Szene. Was würde jetzt passieren? Was würde er jetzt tun? Eine Wolke seines Duftes legt sich in die Luft: leichter, nicht unangenehmer herber Männerschweiß umgibt ihn gepaart mit den Düften eines langen Abends in einem Club: Rauch, Parfüm und der Hauch des Erlebten. Still ist es jetzt zwischen ihnen, während in der herben
Abendluft noch Saxophone die schönsten Passagen aus Grover Washingtons herrlichen Stücken rezitieren, von irgendwoher getragener Blues zu ihnen hinüberweht und Duke Ellington, Ella Fitzgerald und sich die gesamte Vielfalt und Innigkeit des Jazz mit dem Duft des Abends vermischt.
Wie aus einer anderen Welt klingen diese Töne, während sich Carmen und der Fremde schweigend gegenüber stehen. Er atmet schwer, und ein leichter Hauch von Rotwein weht zu Carmen. Wie gebannt steht sie da und starrt in das Dunkel der Nische, in der er steht. Gefangen ist sie von dem Wenigen, das sie in den spärlichen Sekunden ihres Aufeinandertreffens von ihm mitbekommen hat: sein Gang, sein Duft nach Welt, nach Musik, nach einem intensiven Abend. Minutenlang scheinen sie sich gegenüber zu stehen wie zwei sich beobachtende Tiere, und die Spannung zwischen ihnen steigt ins Unermessliche: Wer würde sich als erster bewegen, wer würde etwas tun? Und vor allem: was?
Endlich tritt er einen Schritt vor, langsam, schwingend und beruhigend. Eigentlich sollte Carmen jetzt weglaufen, Angst haben oder schreien. Es geht nicht. Sein betörender Duft, sein anmutiger und schwingender Körper, den sie nur als Schattenriss erahnen kann, nimmt sie gefangen und fasziniert sie. Der Aberwitz der Situation prickelt zusätzlich in ihr: Zwei Menschen begegnen sich im Dunkel, können noch nicht einmal die Gesichter sehen, bleiben stehen und kosten die Spannung aus. Kein Wort ist zwischen ihnen gewechselt bislang, Carmens Kopf ist völlig leer, und außer der Schwärze der Umgebung existiert nichts. Er umfasst ihre Arme, zart, ganz zart. Liebevolle große Hände sind das, die sie an ihren Unterarmen spürt und die nun still auf ihrem Arm liegen. Schwingungen übertragen diese Hände, die die Arme hinauf wandern. Seine Hände wandern nun ganz langsam nach unten, treffen ihren Handrücken und umfassen nun zart und sanft ihre Fingerkuppen, schieben sich langsam in ihre Handfläche und legen sich hinein.
Und wieder passiert lange Zeit nichts. Carmen steht immer noch bewegungslos und atmet seinen Duft ein, spürt seine warmen Hände in ihren ruhen und kann immer noch nichts als warten. Worte sind jetzt fehl am Platz, allein die Schwingungen sprechen jetzt. Er zieht sie langsam, ganz langsam und vorsichtig zu sich heran, sucht ihre Lippen und küsst sie. Erst vorsichtig, dann fester. Seine fleischigen, festen Lippen strahlen Klarheit aus, Carmen ist sich ab diesem Moment klar, dass er nun die Leadstimme singt. Und sie wird einstimmen, so herrlich sind diese Lippen, so wunderbar ist der Geschmack von Rotwein, Zigarrenrauch und Wildheit, der von ihm und seinen Lippen ausgeht. Und er scheint zu wissen, was zu tun ist. Er zieht sie näher an sich heran, seinen Mund nicht von ihrem lassend. Er scheint zu spüren, was zu tun ist, er scheint zu wissen, was Carmen genau in diesem Moment braucht. Ihre Lippen entspannen sich, als seine Hände endlich die ihrigen verlassen und ihre Hüften zart umschmeicheln, sein Kuss wird
direkt intensiver. Er zieht sie jetzt ganz nah an sich heran, ihre Körper berühren sich. Carmen beginnt, langsam und zart über seine Brust zu streicheln. Hart und wohlgeformt zeichnet sie sich unter seinem Hemd ab, sein intensiver Duft strahlt herüber.
Die anfängliche Magie ihres Treffens wird plötzlich intensiver. Carmen kann nicht mehr anders als sich einfach in die Situation zu ergeben. Wie Magneten ziehen sie sich an. Ihre anfängliche Vorsicht weicht nun der Neugier und der Spannung. Carmen beginnt aktiv zu werden und drückt sich ihrerseits gegen diesen herrlichen männlichen, herben und harten Körper. Die Stimmung zwischen ihnen wird immer aufgeladener: Carmen spürt ein unglaubliches Verlangen nach diesem Schattenriss in sich. Auch er fühlt das, und seine Hände wandern nun zu ihrem Hinterteil, streicheln es sanft und dann immer fester, ziehen sie immer wieder an sich heran.
Auch Carmen zieht ihn jetzt fest an sich, umfasst seine Hüften und wandert langsam zu seinem festen, rundlichen Po, spürt, wie sein Hinterteil fest und muskulös in der Jeans sitzt. Die Dimensionen wandeln sich fühlbar: Aus dem Unerfassbaren, Mysteriösen ihrer Begegnung im Dunkeln wird das schiere Verlangen, die Begierde aufeinander. Und das ist jetzt auch erlaubt, der Bann ist gebrochen. Er presst sich fest an sie heran, und sie spürt deutlich, wie sich sein starker, männlicher Körper gegen ihre Brüste drängt. Jeder Widerstand, den sie gehabt hatte, erschlafft, während sie ihre Hüften gegen seine drückt. Ab diesem Moment ist ihre Begegnung nur noch purer Sex: ohne Vorbehalte, wild und hemmungslos. Carmen erlebt, wie seine Beine ihre Schenkel berühren und spürt, wie sich seine Männlichkeit langsam und zuckend in ihrem Schritt erhebt, immer größer werdend.
Hemmungen sind aufgelöst, fest umschlingen sie sich. Seine Männlichkeit drückt von unten in ihren Schritt. Langsam und aufreizend bewegt er seine Hüften und reibt damit seinen festen und offensichtlich sehr großen Schwanz zwischen ihren Lippen. Die trennenden Jeans machen das Erleben noch intensiver. Während er seine Lippen fest auf ihren hält, schiebt er seinen Schwanz unter ihr hin und her. Carmen kann nicht anders, und so schiebt sich ihre rechte Hand langsam in seinen Schritt. Große, feste Kugeln fühlt sie da und spürt, wie es ihm gefällt, obwohl er keinen Laut von sich gibt. Vorsichtig bewegt er sich weiter und seine Männlichkeit drückt sich fest zwischen ihre Lippen, deutlich schiebt sich sein fester großer Schwanz soweit die Jeans es erlauben in sie hinein. Sie wirft ihren Kopf zurück vor Genuss, Schauer durchfluten ihren Körper. Minuten, die zu Stunden werden, erleben die beiden einander, ohne auch nur ein Wort gesprochen zu haben.
Was müsste das für ein Bild sein, wenn man es denn nur sehen könnte: Sein Joystick lang und gerade durch die Jeans nach vorne zeigend, zwischen ihren weichen, warmen Oberschenkeln liegend bis zum Hinterteil, dabei liegen die Hände der beiden nun auf den festen, runden Pos und ziehen sich gegenseitig zueinander.
Fest liegt sein pulsierender, großer Schwanz unter ihr, presst sich an und zwischen ihre Lippen. Carmen stellt ihre Beine nun eng aneinander, so dass ihre Schenkel nun auch seinen dicken, runden und warmen Penis berühren und umfassen. Sie presst die Schenkel enger aneinander und genießt es, seinen dicken Stock durch die Jeans pulsieren zu fühlen. Sie bewegt ihre Hüften unendlich langsam und nur ganz wenig nach hinten, bemerkt dabei, wie seine Spitze ihren Hintern und dann ihre Spalte entlang wandert. Ganz vorne ist sie jetzt angekommen und liegt genau zwischen den beiden Hügeln, drückt sich nahezu hinein. Carmen schiebt sich wieder ein wenig nach vorne, sein Pint presst sich tiefer und tiefer in ihre Spalte. Wenn jetzt die Jeans nicht wären, dann wäre sein großes, dickes Rohr schon in ihr. Aber auch durch die Hose sind die Konturen seines Schwanzes deutlich zu spüren, seine Spitze bis zum Schaft. Unendlich lange Minuten bleibt Carmen so stehen, bis sich ihre ersten heftigen Lustwallungen beruhigt haben und
versucht, seine Konturen durch die Jeans zu spüren.
Die Rollen haben offenbar gewechselt: Er hatte den Anfang gemacht, war stehen geblieben und hatte sie dann in den Arm genommen und sie geküsst, während Carmen wie das Kaninchen vor der Schlange auf das Kommende gewartet hatte ? höchst fasziniert von dieser Begegnung. Jetzt war sie so erregt, dass sie ihrerseits nichts sehnlicher herbeiwünschte, als ihn in sich zu spüren, dick und sehnig wie er war und wie sie es durch die Jeans verspüren zu vermochte. Carmen nimmt ihn wieder langsam zwischen ihre Oberschenkel, drückt sie zusammen und hält seinen Penis fest unter und zwischen sich. Sie schiebt sich wieder nach vorne und genießt, wie seine Spitze unter ihr entlang läuft, bis sie schließlich wieder ihr Hinterteil erreicht. Wieder stehen beide still und erfühlen ihre gegenseitigen Regungen und Gefühle. Carmen bewegt ihre Hüften ein wenig, während sie ihn mit den Oberschenkeln fest umfasst. Jetzt ist seine Spitze wieder ganz vorne bei ihr angekommen und legt sich wunderbar fest und pochend zwischen ihre Hügel.
Wärme berührt sie dort unerwartet und herrlich, nur eine plötzliche Wallung. Ein plötzlicher warmer und feuchter Impuls schlägt gegen ihre Lippen, dringt leicht in sie ein. Auch ihre Oberschenkel verspüren eine ganz langsam sich ausbreitende Wärme, direkt unterhalb ihrer Scham und nur ein klein wenig. Verwirrt ist sie, lässt sich aber nichts anmerken. Ist er schon gekommen? Carmen kann sich nicht mehr halten, möchte ihn jetzt sofort haben. Sie löst ihre feste Umklammerung mit den Schenkeln ein wenig, und ihre Hände langen in seinen Schritt. Feucht ist es dort geworden, warm und ein wenig glitschig. Es fühlt sich herrlich an, und sein Pint ist nun noch deutlicher zu spüren. Ihr ist es jetzt ganz egal, ob er schon gekommen ist, sie will ihn jetzt endlich in sich spüren, ist kurz vor dem Explodieren. Und sie weiß sehr gut, dass nur ein einziges Eindringen genügen würde, endlich ihre Spannung zu lösen. Ihre Hände fahren seinen Schaft entlang nach oben, finden endlich den Reißverschlusszug und öffnen ihn unendlich
langsam. Hart, fest und schier von unendlicher Größe schnellt ihr sein Schaft entgegen, Unterwäsche scheint er nicht zu tragen. Wie schön!
Auch seine Hände gleiten nun in ihren Schritt und fahren langsam und dennoch aufgeladen die Naht ihrer Jeans hinauf, bis sie ihr Ziel gefunden haben. Er zieht langsam ihren Reißverschluss hinunter, aufreizend langsam. Carmen merkt immer mehr, dass sie es vor Lust auf ihn kaum noch aushalten kann. Auch sie trägt nichts unter ihren Jeans: einer ihrer spontanen kleinen Gelüste, die so viel Wonne bereiten. Die ruhige, forschende Art ihrer Begegnung hat sich nun gewandelt und ist nun zu purer Lust geworden. Er schiebt nun langsam ihre Jeans ein wenig hinunter, bis sie nur noch auf den Hüften liegt, die Naht drückt nicht mehr so aufreizend in ihren Schritt. Will er nicht endlich ihren Hosengürtel öffnen, den Knopf am Bund lösen und sie gewaltig und heftig nehmen? Nichts dergleichen. Er nähert sich ihr wieder, nimmt seine Hände zur Hilfe und drückt seinen gewaltigen Schwanz durch die Reißverschlussöffnung zwischen ihre Schenkel. Nun liegt er da, fest gegen ihre Scham drückend, zwischen ihre Oberschenkel gepresst,
pulsierend, dick und feucht. Carmen bewegt sich ein wenig, ganz langsam schiebt sie ihre Hüften vor und zurück, sein sehniges festes und sehr feuchtes Rohr zwischen sich fühlend. Es reibt ihre Schamlippen, seine Spitze berührt mal ihr Hinterteil und mal ihr Lustzentrum. Es fühlt sich wundervoll an, intensiv und durch den ganzen Körper führend. Jetzt streift seine Spitze ihre Hügel, und Carmen drückt ihre Hüften nach vorne, um ihn endlich in sich aufzunehmen.
Sie stellt sich die Szene beleuchtet vor: Sie beide vollständig bekleidet bis auf die Reißverschlussöffnung, fest aneinander gepresst, sich küssend und die Hinterteile umfassend. Innerlich spricht sie aus, was sie eigentlich nicht zu denken wagt: er nimmt sie in Jeans, er wird mit Sicherheit jeden Moment in sie eindringen. Sie sehnt sich danach, spürt schon förmlich seine Ringe ihre Öffnung durchgleiten. Aber noch ist es nicht so weit. Noch reiben sich ihre Jeans aneinander,
Ihre Schamlippen fühlen in diesem Moment ein warmes Prickeln, ein fester und kurzer flüssiger Druck wallt gegen sie, um dann entlang den Schenkeln ein Gefühl warmen Streichelns zu hinterlassen und sich dann in ihren Jeans zu verlaufen. Ist er etwa noch Mal gekommen? Gleichgültig! Es fühlt sich nichts als wunderbar an, wie ein fester Strahl aus seinem dicken Penis auf ihre Lippen trifft, wie die kleinen Vibrationen seines Strahls auf ihr Lustzentrum treffen.
Carmen kann gar nicht anders: ihre Hände fahren hinunter und fühlen, wie ihr Schritt nass und warm geworden ist. Auch ihre Schenkel sind an der Innenseite bis fast zum Knie feucht. Herrlich fühlt sich das an, wie der nasse Stoff daran klebt.
Sie schiebt ihre Hüften ein wenig zurück, seine Spitze legt sich in sie hinein. Sie kann jetzt nicht mehr anders und drückt sich fest gegen ihn. Langsam schiebt sich sein festes, hartes Glied in sie hinein. Sie spürt den Schaft in sich langsam vordringen und ist gleichzeitig kurz vor dem Explodieren. Tief steckt er jetzt in ihr, und sie drückt sich noch fester gegen ihn. Zuckend, warm, knallhart und mächtig spritzt es aus ihm hinaus, und wallend fährt ein gewaltiger Orgasmus auch durch Carmens Körper. Fest fasst ihr Unterleib zu, um sich dann wieder zu entspannen. Erst allmählich und ganz langsam ebbt das Schwallen ab, ihr Körper beruhigt sich von den heftigen Wellen. Minutenlang behält sie ihn in sich, spürt sein Zucken und Beben, dann lässt sie ihn sanft aus ihr hinaus gleiten.
Vorsichtig schiebt sie seinen Reißverschluss nach oben, dann ihren. Zärtlich küsst sie ihn, spürt seine fleischigen Lippen. Nichts hat sie von ihm gesehen als seine Schattenrisse, kein einziges Wort hat sie gehört von ihm, als sich seine Schritte langsam und wippend entfernen. Langsam kehrt sie wieder zurück in die Welt des Jazz, die sie mit offenen Armen empfängt, ihr Erlebnis billigt. Noch ist die Welt, die am Ende der Gasse wieder auf sie wartet, nicht ganz real, aber mit jedem Schritt, bei dem die nassen Schenkel gegeneinander schlagen, kommt sie näher, duftig, aufreizend, spannend.
Euer Andi! Magst du sie, Mai?
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