Aurum H2O
"feuercaro und ihr feuchtheisses (er)leben Nr.110
Update dieser Seite: 03.12.2008
Übersetzung von "An Opportunity"
Prolog:
Dies ist die Übersetzung von Lilas kongenialer Geschichte "An Opportunity".
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Eine Gelegenheit
Sie stand vor meiner Kabine und jammerte. Sie konnte nicht wissen, wie sehr ich das genoss... Ich saß in der Kabine, auf der Toilette, voll bekleidet, und dachte darüber nach, ob sie überhaupt mitbekam, dass sich in der Kabine ja gar nichts tat. Außer natürlich, dass ich ihr zuhörte - und ich hatte nicht vor, so bald herauszukommen.
"OH BITTE! Beeil Dich! Ich kann nicht mehr anhalten!!! Ooohh..."
Das Frauenklo in dieser Bar war äußerst spartanisch und heruntergekommen. Einer der Gründe, warum ich es so mochte. Einer der beiden Kabinen war grundsätzlich defekt, und deshalb geschlossen, so wie heute.
Ich saß natürlich in der einzigen "guten" Kabine auf dem Rand der Brille, die Hand ganz fest zwischen meine Oberschenkel gedrückt. Dies hatte gleich zwei Gründe. Das Mädel da draußen, ihre Nöte - das machte mich komplett wahnsinnig. Gleichzeitig musste ich selbst so dringend, dass es mir jeden Moment in die Hose gehen konnte - ich war schon eine ganze Weile nicht mehr pinkeln gewesen. Allerdings machte mich das auch nicht gerade gelassen, was meine Erregung betraf.
In dieser Bar waren "Unfälle" nicht unbedingt selten, besonders Frauen konnten ein Lied davon singen. Die Toiletten waren einfach zu siffig und zu überlaufen, als dass sich jemand, der nicht in allerhöchster Not war, daraufhin verirrt hätte. Mehr als einmal hatte ich Mädchen beobachtet, die sich hinten raus auf den Hof schlichen, um dort ungesehen zu pissen. Auch ein Pärchen war dabei. Beide waren zu angeekelt von den Klos, trauten sich aber im Hinterhof auch nicht - und ließen es endlich in die Kleidung laufen...
Oh, wie sehr ich doch diese Bar liebte :
Unter dem Türspalt der Kabine konnte ich erkennen, dass das Mädchen davor ihre Beine gekreuzt hatte. Langsam schob sie ihren linken Fuß an ihrem rechten Bein hoch und runter. Ich stellte mit bildlich vor, wie sehr sie die Schenkel zusammenkneifen musste, um zu verhindern, dass ihre zum Bersten volle Blase sich in ihre hellblauen Schlüpfer und dann auf ihren niedlichen schwarzen Mini ergoss (beides hatte ich vorher draußen schon gesehen).
Diese Vorstellung, zusammen mit meiner eigenen randvollen Blase, war fast mehr, als ich ertragen konnte.
Einige Zeit davor, als ich die das erste Ziepen im Unterbauch verspürte, hatte ich die Augen geschlossen und mir schon hingebungsvoll meine geschwollene Muschi gerieben, mir war es wirklich egal, ob das nun jemand bemerken würde.
Langsam hatte ich es in meine schwarze Jeans tröpfeln lassen, erst nur ganz wenig, dann mehr und mehr, bis die Nässe meinen Hintern erreicht hatte. Seit diesem Zeitpunkt war ich unglaublich aufgegeilt, und jetzt saß ich hier, immer noch feucht...
Unruhig und fahrig hatte ich mich durch den ganzen Innenraum geschlängelt - ich war bestimmt so sehr in Nöten gewesen, wie das Mädel, das ich da gerade aufhielt.
Mir war klar gewesen: Noch ein par Minuten - und es wäre mir wirklich komplett egal, ob meine Hosen nun oben oder unten wären, oder wo genau ich mich gerade befände. Ich würde es einfach nicht mehr zurückhalten können - meinen Höhepunkt - oder meinen Blaseninhalt.
Ich erinnerte mich, wie ich das Mädel einige Zeit früher beobachtet hatte. Sie hatte mit ihren Freundinnen am Tisch gesessen und schon eine ganze Weile hektisch die Knie gegeneinander gerieben. Plötzlich war sie zusammengezuckt, blitzschnell hatte sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel versenkt. Sie war eine ganze Weile damit beschäftigt gewesen, zu drücken, bis sie wieder normal hatte sitzen können. Von diesem Moment an hatte ich sie nicht mehr aus den Augen gelassen, mehr und mehr erregt durch ihre Zwangslage. Ich dachte noch, es hätte damit zu tun, dass sie sehr viel getrunken hätte - aber sie wand sich und zappelte ganz deutlich vor den anderen ohne dass es ihr etwas auszumachen schien.
Irgendwann hatte sie dagesessen und derart gewibbelt, dass kein Zweifel mehr daran bestehen konnte, wie sehr sie pinkeln musste. Die ganze Zeit schlug sie ihre Oberschenkel rhythmisch zusammen und knetete mit einer Hand ihre Muschi.
Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Brust hob und senkte sich durch flache Atemzüge.
Ihr Rock hatte sich nach oben geschoben - das war der Moment, wo ich einen Blick auf ihren Slip ergattern konnte. Von meinem Beobachtungspunkt aus konnte ich nicht erkennen, ob der Slip nun schon feucht war oder nicht - aber ich war recht sicher, dass er es war...
Sie war deutlich hinter dem Punkt, wo andere Frauen die Toilette - oder den Hinterhof - aufgesucht hätten, deshalb kam ich auf den Gedanken, dass sie möglicherweise genauso aufgegeilt war, wie ich - andererseits war das vielleicht auch nur Wunschdenken von mir.
Jedenfalls beschloss ich irgendwann, aufs Klo zu gehen, um mir dort Erleichterung zu verschaffen, so erregt, wie ich war. Keine zwei Minuten nachdem ich dort war, mich hingesetzt hatte und endlich anfangen durfte, meinen feuchten Schoß zu massieren - kam SIE reingehoppelt.
Ihr hörte sie nach Luft schnappen und fluchen, als sie die Klinken beider Kabinen probierte - ihre Absätze klapperten nervös auf dem Linoleum dabei.
Dann sah sie ein, dass es hoffnungslos war, stand vor meiner Kabinentür - und da waren wir nun.
"Ich, ich... oh mein Gott... " jammerte sie "ich kann nicht mehr anhalten, bitte bitte BITTE komm raus, ich HALT es nicht mehr aus..."
Nun klang wirklich jeder Atemzug wie ein Japsen. Ich konnte meine Augen nicht von ihren Füßen abwenden, wie sie vor der Kabinentür standen. Ich stellte mir vor, wie sie dort wartete, ihre Hände zwischen ihre Beine geklemmt, ihre Blasenmuskeln zusammengezogen.
Und dann hatte ich eine Idee!
Es war eine wirklich gemeine Idee, und obwohl ich nicht religiös bin, betete ich kurz Richtung Schöpfung um Vergebung.
Langsam stand ich auf, holte tief Luft angesichts meine prallvollen Blase, die inzwischen so hart und groß war wie eine Riesenpampelmuse, zog meine Jeans und meine nassgelben Schlüpfer runter und ließ mich wieder auf die Toilettenbrille fallen.
Oh WOW. Mein Strahl zischte kraftvoll in die Schüssel. Ich konnte nicht anders, ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und seufzte gerade so laut, dass ich sicher sein konnte, das Mädel draußen würde es hören. Es strömte und strömte. Es war soviel, dass ich einen Moment dachte, es würde nicht mehr aufhören. Als der Druck auf meiner Blase allmählich nachließ, hörte ich das Mädel japsen und laut herausschreien "Oh nein Oh nein oh Gott NEIN NEIN NEIN..." Dann stöhnte sie und ihre Stimme wurde zu einem kleinen Wimmern.
Meine Augen öffneten sich, gerade rechtzeitig, um den ersten Bach zu sehen, der ihr Bein herablief. Die Welt schien still zu stehen, als ich sah, wie dieses Rinnsal stärker wurde, immer heftiger und ihr Bein schließlich in Nässe glänzte. Als mein Strahl verebbte, wurde ihrer gerade immer stärker. Sie stöhnte erneut und ich war fast schockiert und ganz bestimmt aufs Höchste erregt, als ich den Klang ihrer Stimme dabei wahrnahm, ein Klang, der mir sagte, dass sie genauso geil und wuschig war, wie ich.
Das Geräusch ihres Pissens im Waschraum brach sich an den Wänden. Ich sah mit weit geöffneten Augen, wie ihr Saft ihre Beine herabflutete, in einem steten Strom. Der See begann, in meine Kabine zu fließen, aber ich war dermaßen hingerissen, dass ich nicht daran dachte, meine Füße in Sicherheit zu bringen.
Unmittelbar, nachdem sie ins Höschen gepisst hatte, rannte das Mädel aus dem Waschraum raus. Ich habe sie die ganze Nacht nicht mehr wieder gesehen.
Ich selbst ließ mir Zeit mit dem Verlassen der Örtlichkeit. Nicht dass ich getrödelt hätte: Sofort nachdem das Mädel weg war, brauchte ich keine zwei Minuten, um ich bis zum Orgasmus zu reiben - nach allem, was ich gesehen hatte.
Ich versprach mir selbst, dass ich so etwas unverfroren Gemeines nie wieder tun dürfte.
Aber mal ehrlich:
Ich glaube nicht, dass ich mein Versprechen halten werde, wenn sich mir noch einmal SO eine Gelegenheit bietet.
:-)
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