Aurum H2O
"feuercaro und ihr feuchtheisses (er)leben Nr.87
Update dieser Seite: 14.04.2007
Verhängnisvoller Ritt
Prolog:
Diese Geschichte ist von SuperMike.
Sie wurde auf dem 7. AURUM-Treffen 2007 in Salzburg dargebracht und steht auf allseitigen Wunsch jetzt hier auf dem Board:
Verhängnisvoller Ritt
Ich war letztes Wochenende im Kudorf, dass ist eine bekannte Disco hier in Berlin am Kurfürstendamm. Dort traf ich mich mit zwei Kumpels von mir, die ich aus der Ausbildung noch kenne.
Es war ein sehr schöner Abend und wir hatten eine Menge Spaß.
Vier, fünf oder sechs Desperados habe ich an dem Tag glaub ich getrunken, das sind Mexikanische Biere - für die, die es noch nicht wissen.
Als wir da so feierten und schon mächtig einen getrunken hatten, kam eine junge Frau zu mir und fragte mich, ob ich vielleicht 50 Cent hätte. Da ich eh von Natur aus ein gutmütiger Mensch bin, gab ich ihr das Geld und bekam daraufhin von ihr noch einen Kuss auf die Wange.
Als Sie dann ging, meinte Chris, einer meiner beiden Kumpels, zu mir, dass ich doch bekloppt sei. Wie könnte ich denn einfach einer Fremden 50 Cent geben? Er hatte Recht, aber mir gefiel sie irgendwie.
Als die anderen zum Tanzen gingen, dachte ich nochmal nach und sagte innerlich zu mir selbst: "Also - irgendwie bin ich wirklich blöd."
Aber nicht, weil ich Ihr einfach die 50 Cent gab, sondern weil ich sie nicht gefragt hatte, ob ich Sie zu einem Drink einladen könnte.
Ich dachte so nach und ging wie vom Ochsen getreten einfach auf die Suche nach ihr durch die vier Musikbereiche. Es war zwar ziemlich schwierig, durch das ganze Gedränge, sie zu finden - aber ich gab nicht auf.
Im Hip Hop - Bereich hab ich sie dann doch letztendlich gefunden. Ich nahm mir ein Herz, und sprach sie an. Sie wusste glaub ich garnicht mehr, wer ich war - und da half ich Ihr auf die Sprünge und meinte, dass ich derjenige wäre, der ihr vor ungefähr einer halben Stunde die 50 Cent gegeben hatte. Da fiel es Ihr wieder ein.
Sie fing an zu lächeln und wir unterhielten uns dann noch eine Weile und ich fragte sie, ob wir vielleicht noch in den Biersaloon gleich nebenan gehen sollten. Der Biersaloon ist eine große Karaoke - Bar hier in Berlin am Kudamm.
Sie überlegte nicht lange und sagte zu. Wir gingen dann einfach los.
Ich dachte gar nicht mehr daran, dass ich ja eigentlich mit zwei Kumpels hier war. Aber die beiden nahmen mir das gar nicht übel, nachdem ich ihnen am nächsten Tag erzählte, was ich erlebt hatte.
Denn das Mädel war einfach der Hammer. Sie sagte mir, dass sie Susanne heißt und ganz neu in Berlin ist. Sie war gerade erst aus Frankfurt hierher gezogen.
Sie sah einfach Spitze aus. Sie hatte rotblonde Haare, trug eine schwarze Jeans und eine schwarze Bluse.
Wir tranken also noch ein oder zwei Cocktails im Biersaloon - und dann fragte ich Sie einfach, ob ich Sie vielleicht ein Stück mit nach Hause begleiten könnte, denn wir hatten fast den gleichen Weg. "Naja, wenn das so ist..." meinte sie - dann ginge das natürlich in Ordnung.
Auf dem Weg unterhielten wir uns noch weiterhin und dabei merkte ich, dass sie irgendwie unruhig wirkte, aber sie tat so, als wenn nichts wäre. Doch ich kannte diese Bewegungen und begann, in mich rein zu grinsen.
Ich hoffte darauf, dass die U - Bahn vielleicht unterwegs eine Panne bekäme oder es eine längere Rotphase gäbe - doch weit gefehlt. Es ging alles gut.
Am U - Bahnhof Leopoldplatz auf dem Wedding wollte sie dann aussteigen, da sie dort in der Nähe wohnte. Sie wollte sich gerade verabschieden, doch ich sagte: ?Warte! Ich begleite dich noch ein Stück?. Sie guckte mich zwar etwas verdutzt an, doch sie widersprach nicht, sondern sagte: "Naja ist vielleicht keine schlechte Idee, da ich sowieso etwas beschwipst bin".
Da sah ich meine Chance. Auf dem Weg zu ihr in Richtung Wohnung versuchte ich, ihr dann irgendwie näher zu kommen und wollte Sie irgendwie verführen, indem ich Sie umarmte und meinte, dass sie mir gefiele.
Ich konnte Ihre Röte im Gesicht erkennen. Sie fragte mich tatsächlich, ob ich vielleicht noch auf ein Bier zu ihr hochkommen möchte. Ich sagte natürlich nicht nein.
Im Treppenhaus blieb sie ein paarmal stehen und ich fragte sie, was los sei - doch sie sagte: "Ach nichts. Ich hab einfach zu viel getrunken und muss oben mal ein paar Aspirin nehmen." Ich grinste in mich hinein und dachte so bei mir, dass das die dümmste Ausrede sei, die ich je gehört hatte.
Als wir dann oben angekommen waren, konnte ich nicht anderes und ich küsste sie einfach in der Hoffnung, sie von der Toilette weg zu halten, da ich genau wusste, dass sie dort hin musste.
Und tatsächlich! Sie fing sich nicht an zu wehren und erwiderte meinen Kuss. Wir fingen an uns zu befummeln auf dem Weg in ihr Schlafzimmer. Sie musste vergessen haben, dass sie mal aufs Klo musste.
In Ihrem Schlafzimmer zogen wir uns dann hastig aus und wir schliefen miteinander. Ich leckte sie! Ihre Schamlippen haben wunderbar geschmeckt. Danach gings zur Sache, die Nachbarn müssen gedacht haben, dass es ein Erdbeben gibt - so heftig haben wir uns geliebt. Von hinten, mal war sie unten, mal haben wir gestanden und und und. Alles hielt sie durch. Doch als wir dann die Stellung wiederum wechselten und sie dann die Reiterstellung einnahm, bekam Sie wohl den heftigsten Orgasmus aller Zeiten, denn sie Schrie die ganze Wohnung zusammen - und ich merkte, dass es warm unten wurde und tatsächlich, der Orgasmus muss so heftig gewesen sein, dass Sie Ihren Blaseninhalt nun endlich nicht mehr hatte kontrollieren können.
Sie merkte gar nicht, dass sie pinkelte, so in Extase war sie. Doch als Sie dann die Augen öffnete, hat sie gesehen, was Sie angerichtet hatte und sprang sofort auf und sagte, dass es ihr furchtbar Leid täte.
Sie hätte das nicht gewollt. Sie hätte vorher vielleicht doch lieber auf Toilette gehen sollen, da sie ja eh musste, gestand sie mir dann.
Ich antwortete Ihr, dass ich das wüsste und dass ich das provoziert hätte - und wenn sich jemand entschuldigen muss, dann wäre ich das.
Sie guckte mich mit großen Augen an. "Wie bitte?" fragte sie. "Das meinst du nicht Ernst!" "Doch" sagte ich.
"Das darf doch nicht wahr sein! Und ich fall darauf rein!"
" Naja" sagte ich, "Du hättest ja auch sagen können, dass du aufs Klo musst."
"Ja" sagte sie. "Doch ich war so faziniert von dir und so geil, dass ich nicht anders konnte - und ich dachte ja auch, dass sowas nicht geht, wenn man Sex hat..."
"Naja, jetzt weißt du es besser" sagte ich und lächelte sie an.
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