Aurum H2O

"feuercaro und ihr feuchtheisses (er)leben Nr.93

Update dieser Seite: 20.05.2007

feuercaro

Errors of my ways


Prolog:

Die folgende Geschichte ist von Donnie.
Er hat sie mir für das Board überlassen - ich finde sie ungewöhnlich, sehr bemerkenswert und zu Herzen gehend. Naja, und wer Donnie kennt, weiß auch, dass sie keineswegs trocken ist :-).!



Errors of my ways

Mai 1987.
Lange her.

Ich erinnere mich noch, als ob es gestern war. Erst vor dreieinhalb Stunden hatte die 737 abgehoben von der Rollbahn in Frankfurt - bei kühlem deutschem Frühlingswetter. Doch nun traf mich hier schlagartig der Sommer. Bei der Ankunft am späten Nachmittag lag die Temperatur bei 30 Grad. Schweiss brach mir aus. Ich glaubte, mit Anzug in eine Sauna zu marschieren. "Das wird heiß!" grinste Alex, mein Kollege von der Export-Abteilung. "Klar, du kannst die Sonne genießen", dachte ich nur.

Ich arbeitete damals für ein pharmazeutisches Unternehmen in Hessen. Jetzt war ich mit einer Reihe von Kollegen unterwegs zu einem Kongress über blutfettsenkende Medikamente. Seit kurzem war ich als wissenschaftlicher Referatsleiter in der Firma tätig und damit für dieses Indikationsgebiet und auch eines unserer wichtigsten Produkte verantwortlich. An sich hätte es ein schöner Auslandstrip in eine wundervolle Hauptstadt Südeuropas sein können. Wenn ich nicht die ehrenvolle Aufgabe gehabt hätte, dort vor einem großen internationalen Auditorium die neuesten Erkenntnisse über dieses Medikament vorzustellen. Und das stand zur Zeit im Feuer der Kritik. Viel hing davon ab, wie ich die Sache bringen würde. Bei dem Gedanken, was da auf mich zukommen würde, war mir nicht wohl. Klar, für die Firma war die Sache wahnsinnig wichtig. Keine Kosten und Mühen hatte man gescheut. Allein die Produktion repräsentativer Dias für meinen Vortrag hatte unsere Frankfurter Agentur fünfstellig berechnet. Und ich hatte mich wochenlan
g auf diesen Auftritt vorbereitet. Ich war mir im klaren, dass dies die Feuerprobe auch für mich in meiner neuen Position war. Würde ich die Sache versieben, wäre dies auch für mich das Ende sein.

Zwei Tage später kam mein großer Auftritt. Ich war innerlich total nervös. Aber ich bekam die Sache ordentlich hin. Das Blitzlichtgewitter der Presse brachte mich nicht aus dem Konzept. Nach meinem halbstündigen Vortrag bohrten einige der bekannten Kritiker, Spezialisten aus den USA, mächtig auf den Schwächen unseres Präparates. Aber ich verstand es, geschickt zu parieren. Nicht lügen, aber auch nicht alles sagen. So ist das Leben, wenn man nicht untergehen will. Schließlich erntete ich eine Menge Applaus, und es war klar, dass die Fachzeitschriften wohlwollend über meine Ergebnisse berichten würden.

Mir fiel ein Stein vom Herzen. Kollegen klopften meine Schultern. Ich weiss nicht mehr genau, wie ich rauskam aus dem Saal. Ich hatte den Rest des Tages frei. Gut, dachte ich in dem Moment, dass ich schon so früh, am zweiten Tag des Kongresses, dran gewesen war. So war diese Last nun von mir genommen. Aber jetzt musste ich erst mal raus an die Luft. Und am Ausgang traf ich sie. Katie.

Katie war eine Ärztin aus einem südlichen europäischen Land, das heute auch schon Geschichte ist. Sie arbeitete an einer Uniklinik und war von unserer Firma zu dem Kongress eingeladen worden. Sie war sehr attraktiv und mir schon aufgefallen, als sie mir am ersten Abend beim Welcome-Dinner vorgestellt wurde. Nun stand sie vor mir. Sie hatte bemerkt, dass ich noch total aufgedreht war und verstand, was in mir noch vorging. Nahm mich förmlich an die Hand und sagte: "Komm, wir gehen mal eine Runde durch die Stadt". Das taten wir, gingen einen Kaffee trinken. Unterhielten uns über dieses und jenes. Sie war sehr charmant und offenbar lebenserfahren. Strahlte eine Wärme aus, die mir rasch meine Ruhe und Sicherheit zurück gab. Ich war froh und dankbar, dass sie mich in dieser Situation "aufgegriffen" hatte. Ich gestand ihr, dass ich mich sehr freute, sie kennengelernt zu haben.

Nun hätte ich die restlichen Tage in dem schönen Ambiente des Luxushotels locker angehen können. Ich hatte vor, mir möglichst viele der anderen wissenschaftlichen Vorträge anzuhören. Aber die Kollegen von der Forschungsabteilung hatten statt dessen einen netten neuen Auftrag für mich. Die Firma hatte - wie andere Firmen auch und wie bei solchen Veranstaltungen damals üblich - eine Vielzahl von Ärzten und Wissenschaftlern aus aller Welt zu dem Kongress eingeladen. Und die hatten natürlich nicht nur vor, trockene wissenschaftliche Vorträge anzuhören. Sondern wollten bei dem herrlichen Wetter und der Gelegenheit auch etwas von der schönen Stadt und Umgebung sehen. Also bekam die nette Aufgabe aufs Auge gedrückt, mich mal um einige von ihnen "zu kümmern"... Und so bekam ich Rudi und Helga, die ich von früher schon gut kannte und die eine Arztpraxis in Norddeutschland betrieben, "zugeordnet". Ebenso einen Professor und Leiter einer Kurklinik aus dem Weserbergland. Und außerdem - Katie. So kreuzten sich wieder unsere Wege.

Der Auftrag lautete, die Gruppe mal so richtig schön auszuführen. Gesagt, getan. Erst mal gings mit dem Taxi nach Cascais, ca. 50 km entfernt an der Küste. Dort gibt es noch heute tolle Fischlokale, in denen auch die Prominenz dieser Welt gern verkehrt. Da wurde erst mal schön geschlemmt. Dazu das ein oder andere Gläschen Wein und noch einige andere nette Drinks genossen. Kein Wunder, so wurde es ein lockerer und lustiger Tag mit uns fünfen. Wir waren alle schnell "per du", haben Späßchen gemacht und es uns gut gehen lassen. Am späten Nachmittag sind wir dann wieder zurück. Nach dem Abendessen ging es wie immer an die Hotelbar. Voila. Wir hatten eben Spaß - aber alles war ganz harmlos. Schwindelig wurde mir nur, wenn ich daran dachte, die Spesen hinterher in der Firma abzurechnen. Aber es waren ja unsere "hohen Tiere" dabei. Und als ich mal diskret fragte, wie das wäre, lächelte unser Forschungsleiter nur ganz cool: "Machen Sie mal, no problem!" Peanuts eben, kein Grund zur Unruhe...

Am vorletzten Tag wollte ich nachmittags endlich mal allein eine kleine Tour durch die Altstadt machen. Am Eingang zur Innenstadt traf ich aber durch Zufall - Katie. Sie hatte dasselbe vor. Also beschlossen wir, zusammen loszuziehen. Ab in die Altstadt, dann Fahrt mit der alten Straßenbahn, hoch auf die Festungsanlagen. Katie und ich verstanden uns sehr gut, und die Zeit war einfach schön. Sie erzählte mir aus ihrem Leben. Sie hatte schon viele tolle Sachen gemacht, war weit gereist, kannte viele Persönlichkeiten. Und sie verstand es, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Sie hatte eine faszinierende Art, mich an ihrer Lebenserfahrung teilhaben zu lassen, und zog mich förmlich in ihren Bann. Ich erinnere mich noch, wie wir oben auf dem Burgberg in der späten Nachmittagssonne standen und über die Stadt und das Meer blickten. Sie war damals 41 und 8 Jahre älter als ich. Körperlich wirkte sie auf mich gleichaltrig. Sie arbeitete als Ärztin an einer großen Klinik in der Hauptstadt ihres Landes. Verheiratet mit einem international renommierten Professor und Chefarzt der dortigen Uniklinik. Der aber wie so oft auch dieses Mal keine Zeit gehabt hatte, sie auf ihrer Reise zu begleiten.

Ich war damals fest liiert und stand davor, in zwei Monaten zu heiraten.

Katie und ich spürten eine unheimliche Sympathie füreinander. Wir waren uns aber doch unserer Situation sehr wohl im klaren. Ich hatte das Gefühl, dass wir es beide irgendwie ganz bewusst vermieden, uns näher zu kommen. Aber es war unendlich schön, diese Sympathie zwischen uns zu spüren.

An diesem Tag vor der Rückreise, es war ein Samstag, fand ein festlicher Abschlussabend statt. Das gehört zu solchen Veranstaltungen halt dazu. Deshalb muss man auch immer einen dunklen Anzug im Koffer mitzuschleppen. Eigentlich hasse ich solche Förmlichkeiten. Aber die Damen lieben solche Festlichkeit - nicht letztlich um sich mal richtig fein rausputzen und darstellen zu können. Dazu ein exquisites Essen, viel Wein, anschließend Musik, Tanz bis zum Abwinken. Und siehe da - Katie hatte sich gleich zu mir an den Tisch platziert. Wir unterhielten uns den lieben Abend lang mit den Tischnachbarn über dieses und jenes. Immer wieder kam mir in den Sinn, wie schön Katie war. Immer wieder musste ich sie ansehen und bewundern. Sie hatte eine wunderbare südländische Anmutung. Kein Wunder, ihre Mutter war Italienerin. Ihre fast schwarzen Haare reichten bis zur Schulter, braune Augen und einen deutlich dunklen Teint der Haut. Trotz des guten Lebens, das sie sich gönnte, hatte sie eine wirklich gute Figur. Nicht dürre, nicht gertenschlank, genau richtig. Schöne Beine und einen straffen Körper. Und schöne Rundungen... All dies durfte ich beim Tanzen immer wieder feststellen. Es war ein schöner Abend. Wir blieben bis spät in der Nacht, als die meisten anderen schon längst gegangen waren. Mir fiel auf, dass sie meist in meiner Nähe blieb, mich kaum irgendwo verlassen wollte. Schließlich war ich mal kurz rausgegangen, und wollte eigentlich nur noch mal kurz in den Saal gehen, um mich von ihr und den anderen zu verabschieden. Als ich ihr sagte, dass ich gleich gehen wollte, meinte sie: "Okay, da komm ich auch gleich mit". Rudi und Helga, die am Nachbartisch gesessen hatten, nutzten die Gelegenheit und schlossen sich uns an. Wir gingen vom Festsaal zum Hauptgebäude des Hotels zurück und fuhren zusammen im Aufzug hoch. Rudi und Helga wohnten im zweiten Stock und verabschiedeten sich zuerst. Katie und ich fuhren nun allein weiter. Sie stand direkt vor mir und sah mir in die Augen. Und ich umarmte sie! Sie, ja sie, drückte mich fest an sich und küsste mich. Ich war wie elektrisiert und völlig weg - ich hatte doch gar nichts mit ihr machen wollen! Sie war verheiratet, und ich fest gebunden! Das so etwas passieren würde, hatte ich nicht erwartet und nicht angestrebt.

Der Aufzug hatte schon im 4. Stock angehalten, wo mein Zimmer war. Sie sagte nichts, hielt mich einfach umklammert. Die Tür schloss sich wieder, und wir fuhren weiter in die 6. Etage, wo sie wohnte. "Komm", und sie nahm meine Hand. Ich erinnerte mich unwillkürlich an den Moment, als sie schon mal meine Hand genommen und mich entführt hatte. Ich folgte ihr zur Tür des Apartments. "Katie, du bist verheiratet, und ich verlobt", sagte ich leise. "Psst", meinte sie, "einmal ist keinmal. Ich werds dir erklären...". Mir war schon klar, dass sie mich verführen wollte, und ich das doch eigentlich nicht wollte... Aber ich konnte dem Charme dieser phantastischen Frau nicht widerstehen. Sie schloss die Tür auf und zog mich sanft in ihr Zimmer.

Drinnen ließ sie das Licht aus. Wir gingen durch den Flur in den Wohnraum. Die Hotelzimmer dieser Klasse waren geräumig. Ausgestattet mit schönen, klassisch gestylten Möbeln. Sie ging durch den Wohnraum und öffnete die Balkontür. Die Lichter der Stadt unter uns und der Mondschein gaben dem Raum eine dämmerige und doch faszinierende Beleuchtung. Nur leise kamen die Geräusche der City bis zu uns hoch. Wir standen vor einem großen, dunklen Holzschreibtisch, der an der Seitenwand stand, umarmten und küssten uns. Sie sagte: "Ich mag dich, bleib bei mir". "Ja" hauchte ich, mehr brachte ich nicht heraus, und streichelte ihr Haar. Sie blickte mir in die Augen. Sie zögerte, dann lächelte sie und meinte ganz leise: "Hmm, kann ich dir mal was sagen?". "Klar", flüsterte ich. "Naja, ja weißt du, du bist irgendwie ein ehrlicher und aufgeschlossener Typ, ich mag dich sehr, und mit dir würd ich gern besonderen Spaß haben. Ich weiß, dass du bestimmt für vieles Verständnis hast". Ich war verwundert, und mir war nicht klar, wie sie das meinte. Sie lächelte mich wieder an. "Ja weißt du, ich hab da in mir drinnen manchmal so merkwürdige Ideen". "Was für Ideen?", fragte ich, als sie zögerte, weiter zu reden. Ich hatte keinerlei Ahnung, worauf sie hinaus wollte. "Ja weißt du, nun also, du musst wissen, ich hab es schon mit vielen Männern getan, und das macht mir auch immer wieder viel Spaß". Hmm, aber was wollte sie eigentlich sagen…irgendwie war ich irritiert in dem Moment.

"Weißt du, ich hab tief in mir schon lange einen Wunsch, den mir noch kein Mann bisher erfüllt hat". "Wie meinst du das?" fragte ich sie. "Weißt du, es klingt sehr verrückt, aber ich träume manchmal davon, dass mich ein Mann von hinten nimmt wie ein Hengst, und sich auch so benimmt wie einer". Hey" lächelte sie mich an, und hauchte fast unhörbar "hey, mach mir den Hengst". Jetzt war ich komplett irritiert. Ich erinnerte mich sofort an eine französische Filmklamotte aus den Siebzigern, wo eine Frau ihren Typen immer zum Tanz aufforderte mit genau diesen Worten. Das hatte es ihr wohl angetan, musste bei ihr zur fixen Idee geworden sein. Und jetzt sagte diese Frau genau das zu mir - und meinte es auch ohne jeden Zweifel so!

Nun ja, mir war schon klar, wie ein Hengst es so macht… Aber solch eine Rolle spielen? Ich war ganz weg. Wollte sie das echt? Hatte sie früher zu viele Reitstunden gehabt, oder wie? Hmmh. Aber dann dachte ich "wieso eigentlich nicht - wenn sie es so will? Ist doch mal was Neues!" Ich stellte mich hinter sie und wieherte ganz leise und schüchtern, innerlich etwas belustigt "Iiieeehhh!", packte dann fest von hinten auf ihre Schultern und schnaubte "brrrrrhh". Und womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Genau das machte sie wahnsinnig an! Sie wackelte mit dem Po und rieb ihn an mich. Und genau das ließ mich in dem Moment alles andere als kalt. Was sollte ich nun tun?

Naja, also weiter so, dachte ich. Anstatt mit ihr wie in so einer Situation üblich zum Bett zu gehen, drängte ich sie mit dem Bauch voran vor den Schreibtisch. Prospekte und andere Utensilien, die da drauf lagen, schob ich zur Seite. Ich drückte mit einer Hand auf ihren Rücken, die andere hatte ich noch um ihren Bauch geschlungen. Sie folgte der Bewegung und beugte ihren Oberkörper über den Schreibtisch, stützte sich mit den Armen ab, bis sie schließlich mit ihrem Oberkörper auf dem Schreibtisch lag. So stand sie vor dem Schreibtisch, mit rechtwinklig zum Oberkörper angewinkelten Beinen. Die Höhe des Tisches passte optimal zu dieser Stellung, nachdem ich kurz hinter ihr kniete und ihr die Schuhe ausgezogen hatte.

Wieder schnaubte ich, und - wieder törnte sie das spürbar an. "Ja, mach bitte weiter..." flüsterte sie und wackelte wieder auffordernd mit Rücken und Po. Ich nahm den Saum ihres schwarzen Kleides in die Hand und schob es hoch, über die Schreibtischkante bis unter ihren Bauch und auf ihren Rücken. Ich griff unter das Kleid und öffnete den BH, sie zog ihn durch den Ausschnitt des Kleides raus. Sie hatte unter dem Kleid eine Nylonstrumpfhose an und trug darunter ein weißes Miederhöschen, wie ich soeben erkennen konnte. Alles erschien in dem schwachen Licht des Raumes unwirklich und dennoch wunderschön. Ich kniete mich erneut hinter sie und zog ihr erst die Strumpfhose, dann das Höschen runter bis zu den Knien. Mit den Händen drückte ich ihre Füße leicht auseinander. Dann stand ich auf, zog mich schnell aus, warf meine Sachen auf den Fußboden. Wieder fasste ich sie von hinten, ging mit beiden Händen unter ihr Kleid, ertastete und massierte ihre Brüste. Sie hatte straffe, große Brüste. Sie fühlten sich wahnsinnig schön an, auch die hart vorstehenden Nippelchen. Oh, wie törnte mich das jetzt an!

Ich ging mit einer Hand wieder zurück und streichelte ihren Rücken und ihren Po. Ich fasste zwischen ihre Beine. Ich spürte ihre krause, dichte Behaarung. Und als ich sie weiter betastete fühlte ich, dass sie im Schritt ganz feucht war.

Ich schnaubte nochmals ein "Brrhhh". Wieder wackelte sie mit dem Po und hauchte: "Ja, komm!". Ich wurde fast wahnsinnig. Ich folgte sofort ihrer Aufforderung und drang in sie ein. Fasste wieder ihre Brüst. "Ja, ja, komm, komm...". Ich stieß immer wieder zu. Und so verrückt es war: Je mehr ich dabei wieherte oder schnaubte, um so wilder wurde sie! Ich rammelte sie von hinten - so heftig ich nur konnte! Und spürte, wie der schwere Schreibtisch unter ihr bebte!

Irgendwann schoss mir durch den Kopf: "Was machst du eigentlich: Bumst hier wie verrückt mit einer wunderschönen, gebildeten, intelligenten Frau - und spielst ihr dabei einen Hengst!" Früher hatte ich immer die Vorstellung, dass diese zarten, zerbrechlichen Wesen eigentlich nur mit Samthandschuhen angefasst werden dürfen - aber von wegen, sie hier wollte es ganz anders! Ja, sie wollte die harte Nummer! Manchmal sind Frauen doch ganz anders, als man denkt. Viel direkter und härter im Nehmen als man für möglich hält. Und ich fand es auf einmal auch wahnsinnig geil, auf diese wilde Weise zu bumsen - und ihr den Hengst zu machen!

Sie hielt sich mit den Händen an der hinteren Kante fest. Ich biss ihr vorsichtig in den Nacken. Ich wollte vorsichtig sein und ihr keine Flecken machen. Doch sie fauchte: "Fester, ja beiß mich". Ich zwackte sie mit den Zähnen. Das gab ihr den Rest. Sie schrie und stöhnte. Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten.

Ich blieb erstmal über ihren Rücken gebeugt. Streichelte sie, auch ihre schönen langen Haare. Wir genossen einfach, was wir erlebt hatten. Mir war klar, das war eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens. Ich tastete immer wieder ihre wunderschönen Brüste, nahm ihre Nippel zwischen meine Finger. Streichelte ihren Rücken und Po. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl.

"Komm, wir legen uns aufs Bett", meinte Katie irgendwann. Ich zog ich ihr erst das Höschen, dann die Strumpfhose wieder hoch, dass sie rüber laufen konnte. Als sie sich aufrichtete und vor mir stand, drückten und küssten wir uns nochmal fest und voller Leidenschaft. Dann gingen wir zu dem Doppelbett und legten uns drauf. Wir zogen uns nur die Oberdecke drüber, sie noch fast ganz angezogen in ihrem Kleid, ich ganz nackt.

Wir streichelten uns und erzählten aus unserem Leben. Sie führte eine der üblichen Karriere-Ehen. Beide im stressigen Job, für Kinder war keine und auch füreinander kaum Zeit gewesen. So entfremdete man langsam, es lief so gut wie nichts mehr, auch wenn man sich eigentlich doch mochte und den Partner als Mensch achtete - und natürlich auch die wirtschaftliche Lebensbeziehung nicht aufgeben mochte.

Da waren dann gelegentliche Kongressreisen, zu denen sie von Pharma-Firmen eingeladen wurde, für Katie immer eine willkommene Gelegenheit, mal auszubrechen und sich ab und zu eine Abwechslung zu gönnen. Ich hatte ihr wohl gut gefallen, und so war ich halt dran. Meine Kollegin Monika aus unserer Firma, mit der ich mich gut verstand und mich über fast alles unterhalten konnte, sagte mir später mal, dass das viele so machen. Gerade auch daher sind diese Art von Veranstaltungen, die es in jeder Branche gibt, bei vielen Männern und Frauen so sehr beliebt.

Und dann verriet mir Katie ihr Prinzip. "Weißt du, wenn du dir diese Freiheit nimmst, dann musst du immer ein Prinzip beachten: EINMAL IST KEINMAL".
"Wie meinst du das?" fragte ich sie. Ja, und sie erklärte mir diese Lebensweisheit: "Wenn du es nur ein einziges Mal mit einer Person machst, die du nur kurz kennst, dann verliebst du dich nicht ernsthaft in sie. Bleibt es bei einem einmaligen Ereignis, wird die Sache nicht zu einer Affäre - mit all den Folgen, die das haben kann. Wenn du es nur ein einziges Mal mit jemand machst, dann bleibt es im Grunde nicht von tieferer Bedeutung - und so soll es schließlich doch sein... und du gehst nicht im Sinne einer Entfremdung fremd. Und deswegen musst du dann eigentlich auch kein schlechtes Gewissen haben". Ich war erstaunt. "Daher brauchst du auch - wenn wir es nur ein einziges Mal machen - zuhause nichts zu gestehen. Nein, das solltest du nicht tun! Ich mach´s auch so. Wir behalten unser Geheimnis für uns, und das ist okay so, glaube mir".

Ich war wieder erstaunt und offensichtlich um ein gutes Stück Lebenserfahrung reicher. "Hmmh, meinst du?" - "Ja, bestimmt, so ist es, glaub es mir. Und deshalb dürfen wir es jetzt auch nicht noch einmal tun, so gern ich das auch täte", lachte sie, "aber dann wären wir in Gefahr uns echt zu verlieben - und müssten nachher doch noch gestehen..."

Dann erzählte sie mir, dass das mit der Pferdenummer schon viele Jahre in ihrem Kopf herum gegangen war. Es hatte sich richtig festgebissen, ein verrückter Traum. Sie hatte keine Ahnung, wieso sie solch eine komische Veranlagung in sich spürte. Schon mehrmals hatte sie Männer angesprochen, es ihr doch mal so richtig wie ein Hengst zu besorgen, aber die hatten alle nur die normale Tour machen wollen oder wenn, dann nur widerwillig oder halbherzig mitgespielt. Und das war für sie nie das Gelbe vom Ei gewesen. "Ja, Honey" - so nannte sie mich und lachte mich dabei an - "und du hast mir meinen alten Traum nun mal echt erfüllt. Und du weißt gar nicht, wie wahnsinnig glücklich du mich damit gemacht hast!"

Ich drückte sie wieder, und wir küssten uns. Und dann fragte sie mich plötzlich: "Sag mal, hast du nicht auch manchmal verrückte Ideen in dir? Weißt du, eine Freundin von mir, sie ist Psychotherapeutin. Ich hatte ihr mal von dieser Sache erzählt. Und sie meinte, das ist ganz normal. Jeder hat irgendwann einmal solche Ideen und Vorlieben in sich".
Sofort schoss es mir durch den Kopf. Seit meiner Kindheit verfolgten mich immer wieder diese Gedanken an nasse Frauen. Nur einmal hatte ich es einer Freundin gestanden und mit ihr ausgelebt. Aber konnte ich Katie das erzählen? Aber warum eigentlich nicht? Schließlich hatte sie mir ja auch ganz offen ihre Vorliebe eröffnet. Und so meinte ich - etwas zögerlich - zu ihr: "Na ja schon, aber das ist so verrückt, das kann ich dir nicht sagen". "Doch, sag es einfach", flüsterte sie mir ins Ohr, "das interessiert mich wahnsinnig. Du weißt doch: Alles was wir in diesem Raum sprechen und tun, bleibt unser kleines süßes Geheimnis. Egal was es auch ist - sag es mir doch einfach - bitte, bitte".

"Was soll´s", dachte ich. Okay. Also warum nicht. Ich ging mit meinem Mund an ihr Ohr und flüsterte ganz leise: "Ja, ich hab auch eine verrückte Phantasie. Weißt du, es macht mich jedesmal ganz irre an, wenn ich mir vorstelle... dass eine Frau sich vor mir in die Hose pinkelt. Ja, es ist verrückt. Wenn eine Frau ihr Pipi durchs Höschen oder ganz angezogen einfach laufen lässt, das finde ich wahnsinnig geil. Ich muss sehr oft daran denken. Ich weiß, es ist verrückt. Oder ich bin verrückt. Aber es ist nun mal wirklich das höchste Glück auf Erden für mich, einer Frau zuzusehen, wenn sie sich in die Hose pinkelt. In Wirklichkeit hat mir nur eine Frau diesen Wunsch einmal erfüllt. Und außer mit dir, Katie, habe ich kaum jemals darüber gesprochen. Und ich will dir auch sagen - irgendwie hat mich diese Abnormalität innerlich zerrissen. Ja, sie hat mich kaputt gemacht. Es ist für mich schwer, damit fertig zu werden". Aufmerksam hörte sie mir zu. Dann lächelte sie, "ich hab schon viel gehört, aber das auch noch nicht. Aber weißt du, jeder von uns hat wohl seine eigene Art von Verrücktheit. Aber so schlimm find ich das gar nicht!".

Wir waren nun beide total kaputt. Zum Glück hatten wir am nächsten Morgen keine Veranstaltungen mehr. Am Mittag war nur noch ein Goodbye-Meeting in der Hotelhalle vorgesehen - für die, die wollten, ansonsten konnte sich jeder den Tag selbst einteilen. Unsere Flieger gingen am frühen Sonntagnachmittag, so hatten wir keine Eile. "Du musst aber zurück auf dein Zimmer, bevor die anderen aufstehen und du denen im Abendanzug auf dem Flur begegnest", meinte sie. "Wenn das passiert, dann wissen die sofort Bescheid". Da hatte sie Recht. "Aber bleib noch ein bißchen bei mir, das ist so schön mit dir". Wir berührten uns, und kurz darauf schliefen wir dann doch einfach ein...

Am Morgen wurde ich schon sehr früh wach. Die Sonne ging gerade auf, das helle Licht schien durch die Balkontür. Katie schlief noch. Ich verspürte einen Wahnsinnsdruck und schlich in ihr Bad.

Dann kroch ich wieder unter die Oberdecke zu ihr und sah, dass sie ja noch immer ihr schönes schwarzes Kleid anhatte. Sie wurde nun auch wach, hatte doch wohl irgendwie mitbekommen, dass ich raus war. "Oh, mein Verrückter", lächelte sie mich an. "Wir sind wohl einfach eingeschlafen. Du musst auf dein Zimmer". "Ich weiß", sagte ich, blieb aber liegen. Ich streichelte sie. Das gefiel ihr. Aber sie meinte: "Schade. Nur einmal ist keinmal. Und wir haben ja schon...". Wir schmusten einige Zeit.

Sie schaute mich nachdenklich an, dann grinste sie schelmisch. Sie wand sich auf ihrer Seite aus dem Bett, kam herum und nahm meine Hand. "Komm", meinte sie, "ich will dir mal was zeigen". Ich war verdutzt und hatte keine Ahnung, was sie mir zeigen wollte. Sie zog mich sanft wie gestern abend, splitternackt wie ich war, aus dem Bett raus und hinter sich her durch ihr Zimmer. Durch den Vorraum ins Bad rein. Ich fragte mich, was das sollte. "Pass mal gut auf", flüsterte sie mir ins Ohr. Dann stieg sie langsam in die Dusche und drehte sich zu mir. Sie sagte nichts. Lächelte mich nur an. Stellte die Beine ein kleines bisschen breiter, kaum mitzubekommen. Ich dachte nur: "Nanu, Katie, was soll das?" Einige Momente stand sie so da und lächelte nur. Ich dachte: "Katie, du bist toll, aber nein, das glaub ich nicht!" Doch da hörte ich ein zischendes Geräusch. Und schon plätscherte es zwischen Katies Füßen. Ich konnte fast nicht glauben, was ich sah! Ja, sie tat es! So spontan konnte nur sie sein! Stand da in ihrem schwarzen Kleid in der Dusche und pisste einfach drauflos, hatte ihr Höschen und die Strumpfhose darunter angelassen. Mir stockte der Atem! Ich konnte gar nicht genug sehen, und irgendwie immer noch nicht glauben, was ich sah. Ein Teil des goldenen Saftes lief in Strömen an den Beinen die Strumpfhose entlang, floss auch über ihre Füße ab. Das meiste prasselte wie ein satter Regen zwischen ihren Füßen in die emaillierte Duschwanne und erzeugte ein dumpfes, laut plätscherndes Geräusch. Die Flüssigkeit unter ihr lief in den Abfluss und verabschiedete sich dort mit einem leichten Gluckern. Mir kam es vor, als ob Unmengen Flüssigkeit wasserfallartig an ihren Beinen heruntergeschossen kamen. Katie musste einen Riesendruck haben, ihre Blase war mit Sicherheit randvoll - genau wie vorhin bei mir. Kein Wunder, wir hatten ja gestern Abend ordentliche Mengen getrunken.

Irgendwann hörte es aber auf, und es kamen nur noch vereinzelte Tropfen. An ihrer Strumpfhose hatten sich dunkle, feuchte Spuren abgezeichnet, die Füße waren oben pitschnass.

"Siehst du, Träume können manchmal wahr werden", hauchte sie mich an. "Oh Katie, du bist echt eine starke und tolle Frau, weißt du das eigentlich?". Mehr konnte ich in dem Moment einfach nicht raus bringen. Sie lächelte einfach nur, zog ihr Kleid über den Kopf und warf es rüber ins Waschbecken. Zog dann langsam die Strumpfhose und schließlich ihr Höschen aus.

Endlich konnte ich sie nun zum ersten Mal nackt sehen. Sie sah wunderbar aus. Ihren Busen hatte ich ja schon fühlen können. Und dass sie eine schöne dichte Behaarung hatte, hatte ich im Dunkeln ja auch schon gespürt. Aber dass sie so einen tollen Pelz hatte, warf mich fast noch mal um. Ein riesiges, undurchdringlich dichtes schwarzes Dreieck!

Sie stieg aus der Dusche. Ich reichte ihr ein Handtuch, sie trocknete sich ab. Dann gaben wir uns die Hand und gingen zurück aufs Bett. "Aber nur kuscheln, du weißt ja", ermahnte sie mich. "Ich weiß, einmal ist keinmal", antwortete ich. Wir drückten uns noch einmal aneinander.

Dann rutschte ich tiefer, legte meinen Kopf zwischen ihre Beine und ruhte in ihrem Schoß. Ich weiß nicht warum, aber für mich war es immer eines der größten Glücksgefühle, meinen Kopf auf den behaarten Unterleib einer Frau zu legen. Manchmal denke ich, dass es für mich so etwas wie ein Ur-Glücksgefühl ist, und als ob ich dann direkt im Schoße der Mutter Natur läge, die mich schützt und darüber wacht, dass mir nichts passiert. Ja, immer schon liebte ich sie über alles, die Frauen mit den großen, dunklen Pelzen. Sie übten immer auf mich eine unheimliche Faszination aus. "Wie wunderschön du bist, Katie", sagte ich ihr nur. Sie streichelte meine Haare, und wir lagen nur so da und genossen das Glück des Lebens. "Weißt du, Katie, ich bin unendlich glücklich, dass wir uns begegnet und so nahe gekommen sind". "Ja, genau so fühle ich auch" sprach sie leise.

"Du musst jetzt gehen!", ermahnte sie mich schließlich. "Ja - leider". Ich zog mich an. Sie zog den Bademantel über und kam mit in den Vorraum. Wir küssten und drückten uns ein letztes Mal. "Man lernt doch immer noch dazu", sagte sie, und hatte dabei ein süffisantes Lächeln im Gesicht. "Eine neue Erfahrung. Ein sehr interessantes Gefühl". Und sie wiederholte es noch einmal, wieder mit einem verschmitzten Lächeln auf ihren Lippen, und betonte dabei jedes Wort: "Ja, wirklich, ein sehr interessantes Gefühl". Und fügte hinzu: "Das zuletzt eben, meine ich". Nun, das hätte sie nicht extra sagen müssen - irgendwie ahnte ich schon, was sie meinte. Sie öffnete die Tür einen Spalt weit und schaute auf den Flur. Die Luft war rein, und ich konnte raus. Dabei gab sie mir nochmal einen dicken Kuss und hauchte mir ins Ohr: "Und noch viele süße Träume". Ich lächelte und ging...

Ich kam zum Glück unbemerkt auf mein Zimmer. Erst setzte mich auf den Balkon in den Liegestuhl. Blickte hinaus auf die Stadt und das Wasser - und musste erst mal klare Gedanken kriegen. Ich konnte gar nicht glauben, was ich in den letzten Stunden erlebt hatte.

Im Grunde bin ich ein naturwissenschaftlich orientierter Mensch, rational in der Denkweise. Trotzdem glaube ich tief in meinem Inneren an Destination. Mir ist klar, dass das Leben manchmal verrückt spielt. Jeder Mensch erlebt manchmal Dinge, die er absolut nicht erwartet hätte. Aber ganz selten auch Situationen, wo das Leben echt wahnsinnig ist. Dann geschehen Dinge, die man direkt zuvor noch für völlig absurd und absolut unmöglich gehalten hätte. Jeder Mensch - davon bin ich fest überzeugt - erlebt in seinem Leben solche schicksalhaften Höhepunkte. Nicht jede Woche, nicht jedes Jahr. Nur einige wenige Male vielleicht im gesamten Leben. Und wie ich dort saß ergriff mich ein innerer Schauer. Mir wurde klar, dass ich in dieser Nacht eines der Highlights meines Lebens gehabgt hatte!

Ich war der tollsten Frau begegnet, die ich je getroffen hatte. Mit der ich mich verstand und mit der mir unendlich viel verband. Und mich überkam ein unheimliches Gefühl. Sollte ich zu ihr gehen und sagen: "Komm mit mir, wir fangen einfach ein neues Leben an"? Es hatte mich innerlich getroffen, und ich wußte, dass es bei ihr auch so war.

Am späten Vormittag fand dann in der Hotelhalle das Abschiedsmeeting statt. Hier sah ich sie wieder. Katie hatte eine Maschine am frühen Nachmittag und verließ uns mit der ersten Gruppe. Sie ging rundum und machte mit jedem von uns Shake-Hands, Good-bye und so weiter. Als sie zu mir kam, geschah etwas Ungewöhnliches. Sie drückte mich fest an sich und gab mir einen Kuss. Aber nicht auf die Wangen - auf die Lippen, ganz lang und fest. Ich erschrak richtig, spürte wie ich rot anlief. Und ich spürte, wie die anderen in unserer Umgebung zusammenzuckten. "Mensch, Katie, was machst du?", flüsterte ich ihr zu. "Machs gut!" flüsterte sie in mein Ohr. Wir sahen uns noch einmal für eine Sekunde tief in die Augen, dann ging sie. Es lief es mir heiß und kalt den Rücken runter. Mir war klar: "Oh Katie, du bist der helle Wahnsinn! Du bist spontaner und hast mehr Mut als alle Menschen, die ich auf dieser Welt kenne - vor allem auch viel mehr als ich!"

Die Kollegen hatten bei der Buchung der Flüge wieder mal ganze Arbeit geleistet. Hatten mit ihren Frequent-Traveller-Beziehungen und was weiß ich erreicht, dass wir auf die Business-Class einen Upgrade gekriegt hatten. Und so nahm ich am Nachmittag zum ersten Mal vorn im Flieger in einem First-Class-Sessel Platz. Neben mir war wieder Alex, mein Freund aus der Export-Abteilung. Zuerst gab´s als Starter "for a good flight" erstmal einen Kelch Schampus. Den behielten wir beim Start bei uns. "Auf eine gelungene Reise" toastete uns von vorn jemand zu. Alex stieß mit mir an und zwinkerte mir zu. "So ist es wohl, was?". Er hatte wohl was gemerkt. Warum war Katie nur so leichtsinnig gewesen?

Ein paar Monate später habe ich dann wie geplant geheiratet. Katie schickte mir über Alex, der ihr Kontakt war, einen Brief. Drinnen war eine Glückwunschkarte. Draufgemalt hatte sie ein Kätzchen (ihr Symbol), das fürchterlich heult und sich die Tränen aus den Augen wischt. Ich hab Katie aber nie mehr gesehen.

Niemals in meinem Leben werde ich sie und diese Nacht in Lissabon vergessen. Immer wieder habe ich mir die Dinge anders ausgemalt und bedauert, dass es nicht anders hatte kommen können. Hätten wir uns in früheren Jahren getroffen - das wäre es doch gewesen?

Immer wieder habe ich danach die Bekanntschaft von Frauen gesucht, die südländisch aussahen. Und die, wie ich meist zu recht annahm, ein riesiges schwarzes Dreieck hatten. Vielleicht hat mich Frauen dieses Typs so sehr fasziniert, weil sie mich an Katie erinnerten. Erst viel später konnte ich mich von diesem Idealbild wieder lösen.

Meine Leidenschaft für nasse Frauen hat mich in meinem Leben ziemlich fertig gemacht. Manchmal denke ich, es hat mich wirklich zerrissen. Warum konnte ich nicht "normal" sein, warum wurde ich dieses krankhafte Verlangen in mir nicht los? So sehr ich Wege finden wollte mich zu ändern, umso wenig ist es mir jemals gelungen. Ich habe es immer so gesehen, dass es die Ursache für viele Irrwege meines Lebens ist.

Ich hätte damals den Mut haben sollen, zu Katie zu sagen: "Komm, wir fangen ein neues Leben an!". Ich glaube, nein ich weiss es immer mehr: Sie hätte "ja" gesagt!

Aber das Leben kennt kein Happy-End. Vielleicht auch gut so. Sonst wäre es ja zu Ende. Es gibt eben nur Highlights, auf die wir hoffen können. Und diese muss man begreifen und in gutem Andenken bewahren - und für den Rest seiner Zeit davon zehren!

Als die 737 abhob, schien die Sonne plötzlich grell durch die Fenster und erfüllte den Raum mit gleißendem Licht. Mir kam in diesem Moment ein alter Song in die Ohren. Errors of my Ways.

Und immer, wenn ich in einem Flugzeug sitze und die Sonne plötzlich grell durch die Fenster scheint, fällt er mir wieder ein. Und Katie fällt mir wieder ein.


Lange her.
Mai 1987.
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