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Beitrag aus Forum 1 - Archiv 2000

Update dieser Seite: 02.05.2003

 

Ein Urlaubstag

 

Posted by Lohengrin on July 04, 19100 at 14:22:31:

Hallo an alle,
in der langen Pause habe ich wieder einige nette Stories bei WetSet gefunden und übersetzt. Einige werde ich sicher hier noch einstellen.
Diesmal habe ich aber etwas ganz anderes versucht. Eine Geschichte, die ich aus der Sicht einer Frau erzähle. Für den Leser oder die Leserin ist das wichtig. Mit der Ich-Form schildert also eine Frau ihr Erlebnis.
Von den Leserinnen möchte ich dann wissen, ob die ganze Begebenheit einigermaßen realistisch dargestellt ist und sich auch im Detail so abspielen könnte. Vielleicht ist aber auch alles zu dick aufgetragen.
Also viel Vergnügen beim Lesen
Lohengrin

Ein Urlaubstag
Erzählung über ein Erlebnis einer junge Frau

Es war ein warmer, sonniger Tag. Ich hatte meinen kurzen blauen Jeansrock, ein weißes Hemd und Strumpfhosen an.
Seit Stunden bummelte ich nun schon durch die Innenstadt, stöberte in vielen Geschäften herum, ohne allerdings etwas zu kaufen. Draußen in der Fußgängerzone lockten die vielen Straßencafés und weil ich etwas trinken wollte, ging ich hintereinander in zwei dieser Cafés, setzte mich unter einen der bunten Sonnenschirme und beobachtete bei einem Kännchen Kaffee und Mineralwasser die vorübergehenden Menschen. Ich war rundum zufrieden, hatte eine Woche Urlaub, von der vier Tage noch vor mir lagen und wartete. Ich wartete mit einer gewissen Unruhe darauf, dass sich in meinem Schoß etwas tat.
Unter meiner Strumpfhose hatte ich einen Frotteeslip an, den ich normalerweise zum Tennisspielen anziehe. Heute aber trug ich ihn aus einem anderen Grund: Ich war nur deshalb in die Stadt gefahren, um mich in einen Zustand zu versetzen, an dessen Ende ich mir irgendwo langsam aber sicher in die Hose machen würde. Ich liebe dieses Spiel mit mir selbst über alles und schon der Gedanke daran, dass es bald passieren würde, erregte mich.

Im ersten Straßencafé merkte ich noch nicht sehr viel, obwohl ich schon etwa drei Stunden unterwegs war. So genoss ich einfach angenehme Atmosphäre, träumte vor mich hin und betrachtete meine braun gebrannten Beine. Sie sahen nicht schlecht aus. Na ja, ich bin 26 Jahre alt und eher ein schlacker Typ, aber nicht dünn. Der Jeansrock und die braune Haut meiner Beine passten gut zusammen. Darunter spürte ich den eng anliegenden Frotteeslip. Er würde bald nass sein!
Anschließend machte ich eine Runde durch den nahen Stadtpark und streifte danach wieder durch einige Geschäfte in der Fußgängerzone. Hier registrierte ich dann allmählich die zunehmenden Signale aus meinem Schoß, die mir sagte: Du musst mal!

Als ich mich eine Stunden später wieder in ein Straßencafé setzte und das zweite Kännchen Kaffee trank, war es schon deutlich zu spüren. Also schlug ich die Beine übereinander und las die Speisekarte rauf und runter, um mich etwas abzulenken. Bald aber wurde das Stillsitzen unangenehm. Unwillkürlich begann mein Schoß zu vibrieren. Jetzt hätte ich es leicht unter meinem Stuhl herausplätschern lassen können, aber das wagte ich so vor den Leuten doch nicht. Außerdem wollte ich es auf die Spitze treiben. Also wieder herumlaufen! Ich bezahlte und ging. Die Bewegung tat mir gut und machte den Druck in meiner Blase wieder erträglicher; aber so richtig konnte ich mich nicht mehr auf die Umgebung konzentrieren. Vor allem vor den Schaufenstern konnte ich nicht mehr lange stehen, ohne die Beine zusammenzudrücken.
Die Zeit verging und die süße Pein nahm zu. Ich musste jetzt so dringend, dass es bei der geringsten Unaufmerksamkeit in die Hose gegangen wäre. Auch mein Gang war nicht mehr so locker wie sonst. Es wirkte alles etwas steifer und durch das dauernde Aufhalten ging ich bereits recht krumm. In den Geschäften konnte ich nur noch flüchtige Blicke auf die Waren werfen, lief eigentlich nur an den Tischen vorbei. Stehen bleiben konnte gefährlich werden. Es war so schlimm und so erregend zugleich. Es musste etwas passieren! Ich konnte es schier nicht mehr aushalten. Dann sah ich den Wühltisch mit Handtüchern ganz hinten in der Ecke des Geschäftes. Kein Kunde stand dort. Ich steuerte direkt darauf zu und blieb mit dem Rücken zur Wand vor dem Tisch stehen. Scheinbar interessiert nahm ich einige der Handtücher hoch. Unglaublich, wie es jetzt drückte. Mein Schoß zuckte permanent hin und her. Es drängte heraus.....immer mehr, immer mehr.....Oh ja, es will heraus. Ich spürte, wie es sich sammelte,....meine Hand verkrampfte sich in einem der Handtücher vor mir,.... der Körper straffte sich,....dann lief ich über! Ganz warm wurde es in meinem Schritt! Dann noch einmal! Ein geiles Gefühl! Das Frotteehöschen hielt es nicht und ein wenig lief an meinem Beinen herunter. Zwei, drei Tropfen schlugen auf dem Boden auf. Das war genug! Ich kreuzte schnell meine Beine und quetschte mit aller Macht alles ab. Danach verließ ich das Geschäft ziemlich schnell.
Wieder draußen spürte ich fast nichts mehr, so erregt war ich. Aber das dauerte nicht lange und während ich durch die Straßen ging, ließ ich immer wieder ein bisschen in die Hose laufen. Jedesmal rann ein wenig an meinen Schenkeln herunter. Manchmal tröpfelte es sogar beim Gehen auf die Waden. Es war eigentlich nie sehr viel; aber mit der Zeit war ich im Schritt patschnass und die Nässe war schon ein gutes Stück am Po hoch gekrochen. Für mich war das alles wieder einmal unbeschreiblich. Am liebsten hätte ich den Rock hochgehoben und mich von hinten in einem Spiegel betrachtet. Es war ein echt geiles Gefühl: ich machte in die Hose und niemand bemerkte es.
So wie ich mich nass gemacht hatte, verging den Drang in meiner Blase allerdings nicht sehr deutlich. Ewig konnte das nicht so weitergehen. Ich musste irgendwo hin, wo ich alleine war. Mein Wagen hatte ich im Parkhaus eines Kaufhause in der 6. Parkebene abgestellt. Die 15 Minuten bis zum Kaufhaus hielt ich auf. Wie ich aber mit anderen Leuten vor dem Fahrstuhl stand, war ich nicht mehr sicher, es bis zum Wagen zu schaffen. Ich musste wieder so dringend, dass ich echt befürchtete, mir vor all den Leuten in die Hose zu machen.
Der Fahrstuhl hielt blöderweise an jeder Parkebene. Ich begann auf der Stelle hin und her zu trippeln. In der 4. Parkebene hielt ich es mehr länger aus und stieg aus. O Gott, fasst hätte ich im Fahrstuhl einen See hinterlassen. Ich wusste im ersten Moment nicht wohin und in meiner Not riss ich instinktiv die Feuertür zum Treppenhaus auf, das normalerweise immer leer ist. Das war es auch und ich stand hinter der schweren Metalltür und presste erst einmal die Hand zwischen meine Beine. Es war so still in diesem Treppenhaus. Ich war völlig allein. Mit verdrehten Beinen nach vorn gebeugt blieb ich stehen und horchte. Meine Hand fuhr in meinem Schritt vor und zurück. Es war nicht zu hören. Und dann ließ ich es einfach laufen. Oh, wie das unter meinem Rock herauspladderte! Ich hörte es auf den Steinboden plätschern. An beiden Beinen rann es herunter und in meine Sandalen hinein. Es war mir egal. Es zählte in diesem Augenblick nur das unbeschreibliche Gefühl in die Hose machte. Zum Schluß stand ich mit gespreizten Beinen da, hatten den Rock hochgehoben und schaute zu, wie der Rest aus meinem Frotteeslip herausplätscherte.
Als alles vorbei war, zog ich meine arg lädierte Strumpfhose und den Tennisslip aus, drückte alles aus und ließ beides in meiner Handtasche verschwinden. Auf dem oberen Parkdeck bin ich dann so lange herumgelaufen, bis meine Beine und mein Schritt wieder trocken waren. Auf der Heimfahrt musste ich immer wieder an mir herumspielen...... Es war ein toller Urlaubstag.




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