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Beitrag aus Forum 1 - Archiv 2000

Update dieser Seite: 02.05.2003

 

Samstag II

 

Posted by Lurdes on September 29, 19100 at 20:34:41:

Hallo, Leute!

Es hat wieder einmal etwas gedauert; ich habe es vorher nicht geschafft, diese Geschichte weiter zu schreiben.

Vorerst möchte ich noch zu einer Reaktion auf ein älteres Posting Stellung nehmen, die mir signalisierte, dass sich der eine oder andere offenbar eine falsche Vorstellung von meiner Hautfarbe macht: Ich bin nicht dunkelhäutig, wie es zum Beispiel bei vielen Afrikanern der Fall ist. Meine Hautfarbe ist eben jene, die halt typisch für Spanien, Portugal etc. ist. Sie ist etwa vergleichbar mit der einer Frau, die sich hier 4 Wochen am Strand in der Sonne geaalt hat.

Ich bin weiter darauf angeschrieben worden, ob Mirja überhaupt weiss, dass sie hier veröffentlicht wird. Dazu antworte ich: Selbstverständlich weiss sie das. Es ist für mich klar, dass ich zunächst ihr Einverständnis brauche. Und ich hätte gewiss nicht so ausführlich über uns geschrieben, wenn sie es nicht gewollt hätte. Jedoch war sie auch schon beim Chat dabei und ist auch mit diesen Postings absolut einverstanden. Wir haben uns lediglich darauf geeinigt, dass sowohl meiner als auch ihr Nachname nicht genannt werden. Da auch ihr Spitzname sich aus dem Nachnamen ableitet, nenne ich diesen auch nicht. Außerdem werde ich unseren Wohnort nicht veröffentlichen und alle die, die es auf irgendeine Art trotzdem herausbekommen haben, bitten, es ebenso wenig zu tun.

So viel dazu; nun möchte ich aber endlich die Geschichte weiterschreiben, die nun auch ENDLICH zu "unserem" Thema (hier) kommt.

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Sie kam zu mir und setzte sich auf meinen Schoß. War das schön, die nackte Mirja auf mir sitzen zu haben. Sie lehnte sich an mich, legte den Arm um mich und sah mich mit funkelnden Augen an.

Mensch, waren wir verliebt. Ich spürte, wie sich mein Bauch förmlich im Kreis drehte. Ich kam mir vor wie bei einer rasenden Karussellfahrt auf dem Jahrmarkt. Ich spürte, wie meine Brüste sich spannten. Mein Atem war heiß, meine Finger begannen zu schwitzen. Ich hatte das Gefühl, in meiner Scheide würde sich etwas bewegen.

Ich sah Mirja immernoch in die Augen. Ihre Pupillen hatten sich geweitet und es schien, als würde sie in mir versinken. Ich wagte nicht, mich aus ihrem Blick zu lösen. Ihre Scheide glühte auf meinem Oberschenkel. Unsere Köpfe näherten sich langsam und wir küssten uns innig. Mittlerweile hatte ich die Augen geschlossen und genoss es, mit ihrer Zunge zu spielen, ihre Lippen mit meinen zu kneten und uns aneinander festzusaugen. Wir umarmten uns fest. Ich war unheimlich erregt. Mein Herz raste.

Irgendwann lösten sich unsere Lippen und ich riskierte einen Blick auf mein Gegenüber. Mirjas Wangen glühten. Die Knospen ihrer Brüste waren hervorgetreten. Am liebsten hätte ich sie hier mit "Haut und Haaren vernascht", aber ich hoffte darauf, meine Erregung noch etwas steigern zu können und so richtig wild zu werden.

Mirja fragte mich: "Wie weiter? Vorher duschen?" Wir beschlossen, uns vorher einmal kurz abzuduschen. Wir hatten beide jeweils zu Hause gerade geduscht und waren von daher auch nicht super dreckig. Dann traute Mirja sich: "Wie machst Du das eigentlich mit dem Pinkeln?"

Ui, dachte ich. Ich sah, wie ihre Augen glänzten. "Also, meistens muss ich besonders, wenn das warme Wasser aus der Dusche über meinen Bauch läuft. Und wenn es dann nicht unbedingt sein muss, dann lasse ich es laufen."

"Darf ich Dir dabei zusehen?" fragte Mirja. - "Wie machst Du das?" wollte ich zunächst wissen. Sie antwortete mir, dass sie es genau so machen würde und erlaubte auch mir, ihr dabei zusehen zu dürfen. Ihr könnt Euch vorstellen, wie erregt ich alleine von dem Gedanken wurde, Mirja dabei zuzusehen, wie sie es unter der Dusche laufen lässt. Aber zunächst war ich dran.

Mirja stand auf. Jetzt merkte ich, wie feucht sie geworden war. Mein Oberschenkel war richtig nass und schleimig geworden. Sie half mir auf einen Duschsitz, der unter der Dusche an der Wand befestigt war und stellte sich so, dass sie von vorne auf meinen Schritt sehen konnte. Sie drehte die Brause so, dass sie erstmal gegen die Wand spritzte und stellte das Wasser an. Es dauerte einen Moment, bis es warm wurde. Dann richtete sie den Strahl wieder auf mich und ging einen Schritt zurück.

Das Wasser prasselte mir auf den Kopf. Es war angenehm warm. Es lief mir zunächst am Rücken runter, dann aber auch irgendwann über den Bauch. Ich spürte, wie ich plötzlich stärker musste, und normalerweise lief es ein bis zwei Sekunden später los. Aber heute hielt ich es unbeabsichtigt noch einen Moment länger zurück, bevor ich merkte, wie es zwischen meinen Beinen herauslief. Ich hatte die Augen geschlossen und entleerte meine Blase völlig.

Irgendwann machte Mirja die Dusche aus und meinte: "Toll. Das hat irre ausgesehen. Sie warf mir ein Handtuch zu. "Trockne dich ein bißchen ab, dann kommst Du leichter in Deinen Badeanzug", meinte sie. Dann gab sie mir meine Tasche und half mir, meinen Badeanzug anzuziehen. Ich hatte einen schwarzen Speedo-Badeanzug dabei, dessen Träger auf dem Rücken miteinander vernäht waren, so dass der Badeanzug auch oben herum eher straff saß. "Ah, auch ein Speedo mit Schwimmerrücken", meinte Mirja.

Sie holte ihren heraus. Ihrer war auch von Speedo und hatte fast den gleichen Schnitt; jedoch war ihrer dunkelblau mit schwarzen Schriftzügen und weißem, unregelmäßigem Muster. Irgendwelche roten Karos waren da auch noch zu sehen, aber am interessantesten fand ich, dass er vorne von innen komplett weiß unterfüttert war, also vom Schritt bis oben. Nicht zu verwechseln mit jenen Badeanzügen, die eine Art BH eingearbeitet haben (die finde ich persönlich schrecklich, fast so wie Feinrippschlüpfer); diese Unterfütterung hier soll dazu dienen, einerseits warm zu halten und andererseits den Badeanzug an den weißen Stellen nicht durchsichtig zu machen.

Sie drückte ihn mir in die Hand und ging in Richtung Dusche. Der Badeanzug fühlte sich toll an (ich glaube, vor allem, weil es Mirjas war...). Mirja duschte im Stehen. Sie stellte das Wasser an. Es lief über ihre Haare, Schultern, ihren Busen, Bauch und Beine. Sie rieb sich mit den Händen etwas über den Bauch und da ging es los. Es war zwar schon die ganze Zeit ein Strahl aus ihrer Scheidengegend zu sehen, aber der kam vom Duschwasser, das hier herunterlief. Jetzt wurde es gelb und plätschterte so richtig aus ihr heraus. Einiges lief an ihren Beinen herunter, einiges vereinte sich auch sofort mit dem Duschwasser. Auf der Erde verfärbte sich das Wasser auf den weißen Fliesen gelb. Sie pinkelte und pinkelte. Dann hörte es auf, ein kleiner Schwall kam noch hinterher.

Mirja hatte ganz still gestanden und fing nun wieder an, sich zu bewegen. Sie fuhr sich mit einer Hand über ihre Scheide, als wollte sie sie waschen. Dann drehte sie sich um, hob ihre Arme hoch und machte dann die Dusche aus. Ich fasste mit einer Hand in meinen Schritt und merkte, dass mein Badeanzug schon durchfeuchtet war, so erregt war ich. Grinsend trocknete Mirja sich etwas ab und schlüpfte in ihren Badeanzug. Sie setze sich auf mich, so dass wir Bauch an Bauch saßen und hatte dabei ihre Beine gegrätscht, um mit ihnen um mich herumzukommen. Sie umarmte mich nochmal und wir küssten uns auch.

"Möchtest Du auch noch etwas trinken? Du hast ziemlich viel Wasser eben verloren", meinte sie grinsend. Dann holte sie eine Wasserflasche aus ihrer Tasche und setze sie an. Sie trank etwas, dann gab sie sie mir. Wir wechselten uns ab und irgendwann war die Flasche leer. "Auf gehts, sonst kommen wir nicht mehr zum Schwimmen", meinte sie.

Wir mussten mit einem Fahrstuhl ein Stockwerk höher fahren und waren direkt im Schwimmbad. In einem Meerwasser-Brandungsbad tat eine Wellenmaschine gerade ihr Bestes. Ein ungeheures Getöse kam uns entgegen, als die Fahrstuhltür sich öffnete. Es roch nach Chlor. Mirja fuhr mit mir zum großen Meerwasserbecken. Wir einigten uns, abzuwarten, bis die Wellen vorbei waren. Da ich nur mit den Armen schwimmen kann, wäre das so viel zu anstrengend für mich; alleine, nur mit Armbewegungen über Wasser zu bleiben, ist so schon anstrengend genug.

Ein älterer Herr war uns hinterhergegangen und bat uns seine Hilfe an. Er war so wackelig auf den Beinen, dass es nichts weiter als eine nette Geste sein konnte.

Dann waren die Wellen vorbei uns Mirja nahm mich auf den Arm. Dem Herrn fielen fast die Augen aus dem Kopf, denn Mirja sieht wirklich nicht wie ein Muskelprotz aus. Aber andererseits wiege ich ja nicht mal 50 kg. "Jetzt einen schwachen Beckenboden haben", lachte Mirja.

Brrr, war das Wasser kalt. Viele Leute gafften uns an. "Vergesst nur das Schwimmen nicht dabei", dachte ich mir leise. Dann waren wir so weit drinnen, dass Mirja mich loslassen konnte. Wir schwammen ein Stück und hielten uns am Beckenrand fest. Mirja fasste um mich herum und drückte ihren Körper an mich. Es war ein tolles Gefühl im Wasser. "Pinkelst Du eigentlich auch ins Wasser?" fragte Mirja.

Ich nickte ein wenig. "Und Du?" - "Ja, aber im Moment geht das noch nicht wieder", antwortete Mirja. Bei mir auch noch nicht. Wir schwammen noch eine Runde, dann verließen wir das Becken und leerten die zweite Flasche Mineralwasser. Drei Stück hatte Mirja mitgenommen. Ich hatte einen richtigen "Blubberbauch".

Von der Schwimmhalle aus gelang man zu einer Art Imbiss. Wir holten uns jeder eine Tüte Pommes und eine kleine Cola. Als wir aufgegessen hatten, zog ich Mirja an mich heran und meinte: "Du hast da noch etwas." Ich küsste sie auf den Mund und leckte dabei zärtlich über ihre salzigen Lippen. So langsam war meine Blase wieder gefüllt. Aber direkt nach dem Essen ins Wasser?

WIr beschlossen, noch 10 Minuten zu warten und dann noch einmal in das Wellenbecken zu gehen. Das passte sehr gut, denn die Wellen, die alle halbe Stunde kommen, waren dann gerade wieder vorbei.

Mirja trug mich ins Wasser. Ihre Beckenbodenmuskulatur schien in Ordnung zu sein, denn sie trug mich mit vollster Blase, ohne dass etwas passierte. Wir schwammen direkt zum Beckenrand, und noch bevor ich mich richtig festhalten konnte, drückte Mirja ihren Schritt an meinen Oberschenkel. Es lief bereits heiß. "Ich konnte nicht mehr", meinte sie. Erregung schoss in mir hoch. "Tut das gut!" sagte sie. Ich hatte das Gefühl, als wenn sie es aus sich herauspresste. Ich stellte mir vor, wie dieser heiße Urin aus ihrer Scheide durch den Badeanzug gegen mein Bein spritzte. Wie gerne wäre ich ihr Badeanzug gewesen...

Es schien überhaupt kein Ende zu nehmen. Ich hatte eine Hand an ihrem Po und merkte, wie sich die Wärme selbst bis hier ausbreitete. Auch an meinem Bauch spürte ich, dass es warm wurde. Es kam mir ewig vor, konnte aber nicht lange genug dauern. Irgendwann hörte das Kitzeln in ihrem Badeanzug auf, es war zwar heiß, wurde aber so langsam kälter. Wir blieben noch einige Zeit so stehen. Ich war so etwas von erregt, kaum zu beschreiben.

Aber ich bemühte mich, cool zu bleiben. Dann bewegte Mirja sich, tauchte etwas tiefer, bis zum Kinn ins Wasser und drückte ihren Bauch gegen meine Scheide. Es war niemand in der Nähe und sie sagte: "Lurdes, bitte piss mich an." Ich dachte daran, wie ich sie bisher kennengelernt hatte. Würde ich jemand anderem, der sie auch kennt, erzählen, was wir hier gemacht haben und was sie gerade gesagt hatte, würde man es mir nicht glauben. Diese süße, gutaussehende und so liebe Frau sagt so etwas und pinkelt andere Leute an? Unmöglich.

Ich wusste, dass es doch möglich war. Ich entspannte meinen Blasenmuskel und es gelang mir tatsächlich. Es lief langsam, aber es lief. Mirja gegen den Bauch. Und sie genoss es. Auch bei mir lief es eine ganze Zeit. Als es zu Ende war, tauchte sie runter und küßte meinen Bauch unter Wasser. Dann tauchte sie wieder auf und küsste meinen Mund. Meine Erregung nahm weiter zu.

Aber mittlerweile waren zu viele Leute in der Nähe. Wir wollten in den Whirlpool. Vorher aber noch ein wenig trinken. Wir leerten die dritte und letzte 0,7 l Flasche Mineralwasser und gingen bzw. fuhren schnurstracks zum Whirlpool. Nur ein Pärchen saß drin und knutschte. Mirja hob mich rein und setzte sich neben mich. Das Wasser war angenehm heiß und sprudelte ein wenig. Durch dieses Sprudeln konnte man nicht unter die Wasseroberfläche schauen. Aber das Pärchen hatte alle Hände unter Wasser und er lag / saß fast auf ihr drauf. Wir konnten uns denken, dass die beiden mindestens eben so erregt waren wie wir.

Der Whirlpool lag etwas abseits und so konnte man schon lange vorher sehen, wer auf einen zukam. Das war sehr günstig. Ich küsste Mirja und zog sie zu mir auf den Schoß. Als das andere Pärchen merkte, das wir so ähnlich drauf waren wie sie, küssten sie weiter. Wir sahen uns an. Es war einfach schön.

Dann passierte das schier unglaubliche: Kurz darauf zuckte die Frau von gegenüber zusammen und fauchte: "Du sollst das sein lassen, sonst mach ich mir in die Hose!" In die Hose? Ach so, sie hatte einen Bikini an. "Mach doch", flüsterte Mirja grinsend. Die Tatsache, dass diese Frau für die nächsten 20 Minuten den Whirlpool nicht verließ, machte mich (und Mirja auch, wie sie hinterher erzählte) zusätzlich scharf.

Mirja erzählte mir leise etwas und fing plötzlich, als wäre es das normalste auf der Welt, an, mir auf den Schoß zu machen. Sie nahm meine Hand und hielt sie in ihren Schritt. Ich konnte spüren, wie sie pinkelte. Sie machte es "in Etappen", immer ein bißchen, und dann führte sie meine Hand, so dass ich sie durch den Badeanzug hindurch an der Scheide streichelte. Ganz sanft, ohne dass jemand etwas merkte. Ich wurde wild!

Dann rutschte Mirja neben mich, saß seitlich neben mir und hatte die Knie vor meiner Brust. Ich streichelte sie weiter, diesmal mit der anderen Hand. Ab und zu hielt sie meine Hand für einen Moment still fest und ließ es wieder heiß werden. Dann hielt sie ihre Hand auf meine Scheide und ich presste auch etwas hinaus. Sie begann, meine Scheide durch den Badeanzug hindurch zu kraulen.

Dann verließen wir den Whirlpool und Mirja lief mit mir in unseren Duschraum. Im Fahrstuhl küssten wir uns heftig. Dort angekommen, schloss sie die Tür hinter uns zu, packte mich grob und legte mich auf die Wackel-Liege, die in dem Raum stand. Sie war mit Kunstleder bezogen und sehr weich. Mirja merkte, wie sehr mir das Ganze gefiel und wurde dadurch immer geiler. Sie hockte sich über mich, zog ihren Badeanzug im Schritt zur Seite und presste. Ein dicker Strahl spritzte zischend auf meinen Bauch und sickerte durch meinen Badeanzug. Dann ließ sie ihren Badeanzug los und er rutschte während des Pinkelns wieder zurück vor ihre Scheide. Sie rieb mit ihrer Scheide über meinen Bauch. Dann kniete sie sich auf die Liege zwischen meine Beine und zog meine Scheide an ihren Bauch heran, während ich auf dem Rücken lag. "Piss!", sagte sie geil. Ich presste. Es lief etwas raus, nicht viel. Ich war zu erregt. Es leckte bereits von der Liege auf die Erde.

Dann legte sie mich wieder gerade hin und legte sich auf mich. Unsere Bäuche berührten sich durch die Badeanzüge. Es war ein megageiles Gefühl. Sie küsste mich auf den Mund und sagte: "Wenn Dir was weh tut, dann sag es!" Ich schüttelte den Kopf. Sie hob ihren Oberkörper zurück und knetete auf mir sitzend meine Brüste. So heftig und doch so zärtlich, dass ich tierisch wild wurde. Dann rieb sie mit ihrer Scheide auf meiner Hin und Her. Es dauerte nicht lange, dann fing sie an, tief zu atmen. Ich spürte es in mir kommen. Ich merkte mein Stöhnen und sagte nur:" Ich komme..."

Das gab Mirja den letzten Kick. Sie rieb sich ganz fest an mir und stöhnte. Ich bekam meinen Orgasmus. Heftig; wahnsinnig zuckte mein Unterleib. Wieder und wieder. Dann kam Mirja. Sie stöhnte laut, hemmungslos.

Dann kam die allgemeine Entspannung. Mirja sank auf mich herab und kuschelte ihren nassen Kopf an mich. Mein ganzer Körper entspannte sich. Wir atmeten tief. Es vergingen einige Minuten, dann drückte ich Mirja so fest ich konnte an mich. Sie erwiderte das. "Das hätte ich mir niemals träumen lassen", meinte sie mit Tränen in den Augen. Ich küsste sie auf die Wange und zog sie an mich heran. Wir blieben noch einen Moment so liegen. Dann sagte sie: "Du, darf ich nochmal?"

Klar durfte sie. Sie pieselte nochmal, sogar eine ziemliche Menge. Und da meine Blase auch sehr voll war, machte ich mit. Wir pinkelten eine Zeitlang gleichzeitig.

Irgendwann stützte sie sich hoch. "Meine Süße. Am liebsten würde ich immer mit Dir zusammenbleiben", sagte sie mit glänzenden Augen. (Das weiß ich noch ganz genau - und zwei Jahre lang hat es schon geklappt.)

Danach duschten wir und seiften uns gegenseitig ein. Ich pieselte nochmal ein wenig beim Duschen, aber das machte ich einfach nur so, ohne dass sie es mitbekam. Ich habe es ihr später erzählt und sie sagte, auch sie hätte können, aber hat es dann gelassen.

Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Mittlerweile hatte sie mich eingeladen, bei ihr zu übernachten.

Ihr könnt Euch vorstellen, dass ich zugesagt habe.

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Bis bald,
Eure Lurdes


P.S.: Falls das noch von Interesse ist: Auch ich bin beim Schreiben wieder so scharf geworden, dass ich jetzt erstmal etwas anderes vorhabe. In diesem Sinne: Feuchte Grüße an Euch!


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