Update dieser Seite: 02.05.2003
Posted by Svenie on July 12, 19100 at 04:31:42:
Hallo liebe Leserin,
hallo lieber Leser,
hiermit möchte ich erneut versuchen, Dir eine kleine aber feine Kurzgeschichte zu erzählen. Ich hoffe, sie gefällt Dir.
Svenie
~~~~~
Ich saß an meinem Schreibtisch. Bald würde Feierabend sein. Ich schaute auf die Wanduhr. Gleich ist es 17.00 Uhr, dachte ich mir. Endlich.
Ich sah geistesabwesend zu meiner Kollegin hinüber. Meine Güte, schoß es mir in den Kopf, warum kann sie nicht mal klar und deutlich zu mir sagen: Du, sei jetzt nicht schockiert, aber ich mag es, mir in die Hosen zu pinkeln! Warum nicht?
"Na, an was denkst du?", sprach mich Verena an. Der Nebel in meinem Kopf begann sich aufzulösen.
"Bitte?", fragte ich. "Ich war gerade geistig nicht anwesend."
"Das habe ich gemerkt. Ich fragte, an was du gedacht hast. Du hast mich so verträumt angeblickt...", antwortete sie.
"Och, an nichts!", sagte ich hastig. Ich blickte in ihre Augen und dachte: So schöne Augen!
"Geht es dir nicht so gut?", fragte sie. "Hast Du irgendwelche Probleme?"
"Nein, nein..."
Probleme? Natürlich hatte ich Probleme! Bei dieser Frau? Und so einer sexuelle Vorliebe? Das bringt doch NUR Probleme. Wie soll man sich bei der Arbeit konzentrieren, wenn man diese Frau tagtäglich sieht, hört und riecht? Aber dann nicht sogar noch das Spezielle sieht, hört und riecht? Probleme? - Ich doch nicht...
"Möchtest du dich aussprechen? Das kann helfen", meinte Verena.
Aussprechen? Haha! Du, Verena, ich fände es toll, wenn Du Dir mal hier vor mir in Dein Höschen pinkeln würdest...
Das war dann das letzte Mal, daß ich mich aussprechen konnte...
"Also, ob Du jetzt sprechen willst oder nicht: Ich muß jetzt vorher mal zum Klo. Der Kaffee drückt so stark."
Meine Augen weiteten sich, ich öffnete den Mund. Ich atmete ein.
"Ähm...", kam mir von den Lippen.
Sehr geistreich!
"Ja?", fragte Verena.
Sag es ihr! Sag es ihr! Ich holte Luft.
"..."
MIST! Was war denn los? Konnte das denn so schwer sein?
Ja, es konnte.
Sie sagte: "Wolltest du mir noch etwas sagen? Sonst gehe ich jetzt."
"Nein. Ich mein - doch!", sagte ich.
Verena verlagerte ihr Gewicht.
"Und?", fragte sie.
"Na ja, ich... ach, nichts!" Ich drehte mich abrupt um, nahm mir einen Kugelschreiber und einen Zettel und überlegte. Zumindest versuchte ich es. Der Kugelschreiber zitterte leicht in meiner Hand. War ich erregt!
"Du hast doch etwas, das merke ich...", sagte Verena.
Ich sah sie an und seufzte.
Langsam sagte sie: "Ich habe dich schon häufiger beobachtet. Immer, wenn ich mal zum Klo muß, bist Du so... aufgeregt? Magst Du das, wenn ich mal muß?"
Ich riß die Augen auf. Ich spürte, wie das Blut in meinen Kopf schoß, meine Ohren waren heiß...
"Nein!" Ich blickte sie an.
"Ja...", sagte ich dann leise. Ich schaute auf den Boden.
"Ich mag es... na ja, hört sich jetzt wahrscheinlich total blöd an - aber ich mag es, wenn Frauen in die Hosen pinkeln...", sagte ich zögernd.
"Und es würde dir gefallen, wenn ich mir in die Hosen pieseln würde, oder?", fragte Verena.
"Ja..." Ich blickte sie an.
Sie verlagerte wieder ihr Gewicht.
"Ich mag es auch." Meine Augen weiteten sich ein weiteres Mal. "Nur kann ich jetzt und hier nicht alles herauslaufen lassen. Wenn du dich mit ein klein wenig zufrieden stellen könntest?" Verena´s Frage gefiel mir. Ich schluckte.
"Ich kann wohl keine Forderungen stellen", sagte ich.
Sie sagte: "O.K., nur ein kleines bißchen." Sie blickte sich um, faßte dann ihren Rock am Saum und zog ihn bis knapp über ihren Schritt hoch. Ich betrachtete sie: sie trug ein champagnerfarbenes Höschen und eine schwarze Feinstrumpfhose. Ich blickte in ihren Schritt.
Erst war alles normal. Dann erschien ein kleiner Fleck auf ihrem Höschen. Dieser wurde langsam größer. Ich hörte, wie ihr Harn austrat. Dieses Zischeln!
Jetzt roch ich auch ihren Urin. Beißend und nach Fisch riechend drang der Geruch in meine Nase. Wie betörend! Nicht aufhören, bitte nicht!
"Das war´s!", sagte Verena. Senkte ihren Rock, drehte sich um und ging zur Tür. Dort drehte sie sich noch einmal um.
"Wollen wir heute abend essen gehen? Schön romantisch und mit einer kleinen Überaschung?", fragte sie.
"Gerne!", antwortete ich.
"Dann bis gleich...", sprach sie und verschwand aus dem Raum.
Ich lehnte mich zurück. Was für ein Erlebnis! Was mag der Abend wohl noch bringen? Ich blickte zum Boden. Ein kleiner Fleck zeugte vom Geschehen. Ein kleiner, netter Fleck.
~~~~~
So, hier ist erst einmal Ende. Jetzt bin ich müde, muß morgen wieder arbeiten. Aber die Geschichte geht weiter! Vorausgesetzt, sie hat Dir gefallen.
Alles Gute
Svenie
(Dienstag, 11.07.00, ca. 22.30 Uhr MEZ)
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