Aurum H2O

Beitrag aus Forum 1 - Archiv 2000

Update dieser Seite: 02.05.2003

 

Re: Schönes Erwachen

 

Posted by Goldwater on November 11, 19100 at 04:03:47:

In Reply to: Schönes Erwachen posted by Anette on November 11, 19100 at 01:26:07:

: Heute will ich euch schildern, wie es damals weiterging.
: Ich war zu der Party bei Monika und Thomas eingeladen.
: Als Single, der ich damals gerade war, hoffte ich natürlich, einen netten Boy kennenzulernen.
: Ich zog mich hübsch - Minirock und Spitzenshirt, schwarze Strumpfhose, einen süssen BH und Frotteeslip - an und schminkte mich, jedoch dezent.
: Die Party war Spitze, Stimmung toll, aber leider niemand, der eine Sünde wert gewesen wäre. Ich unterhielt mich prächtig und trank, obwohl ich sonst kaum Alkohol trinke, den sehr guten Rotwein. Da ich nur zwei Stockwerke hinaufzugehen hatte blieb ich bis zum Schluss und trank dann mit Moni noch zwei Absacker.
: Als ich in der Wohnung war merkte ich den Alkohol ganz schön. Ich schminkte mich ab, zog mir den Pyjama über und fiel ins Bett. Irgendwann nachts erwachte ich mit einem furchtbaren Durst und einer knallvollen Blase. Ich trank gierig Mineralwasser, das immer neben meinem Bett steht, und legte mich wieder hin. Noch etwas benebelt merkte ich, dass ich unter dem Pyjama noch angezogen war. Ich trug noch den BH, die Strumpfhose und mein Höschen. mit einer Hand fuhr ich mir über den Bauch, fühlte die volle Blase und das angenehme Reiben des Pyjamas auf der Strumpfhose. Ich wurde immer erregter, streichelte mich über dem zarten BH und mit der anderen Hand massierte ich sanft die Schamlippen.
: Der Druck in der Blase wurde immer unangenehmer, fast schmerzhaft aber gleichzeitig erregte mich das noch mehr.
: Ich entspannte meine Blase und strich mit der Hand auf der Pyjamahose über meine Scham. Es dauerte einige Zeit und ich musste etwas pressen, bis es anfing zu Laufen. Ich war kurz vor einem Orgasmus, als es warm aus mir lief, in das Höschen und den Po hinab. Ich konnte spüren, wie sich meine Hosen vollsogen, unter der Hand wurde es bis über die Scham bis zum Bauch warm. Unter meinem Po breitete sich die Wärme aus, entlang der Schenkel und bis hoch zum Rücken. Unvergesslich schöne Gefühlswallungen durchströmten meinen Körper. Ich presste die letzten Tropfen heraus, strich mir über die nassen Hosen und schlief dann tief und fest weiter.

: Morgens - eher gegen mittag - erwachte ich aus ganz tiefem Schlaf. Ihr kennt sicher dieses langsame Erwachen, wenn man sich erst schrittweise wieder einfinden muss. Als ich die Nässe bemerkte und mich an die tollen Gefühle beim Einnässen erinnerte, erschrak ich doch über mich selbst. Ich hatte, so lange ich denken konnte noch nicht in das Bett gepinkelt.
: Als ich aufstand und das Bett abzog war es sehr angenehm, wie sich meine nassen Hosen anfühlten. Die Matratze konnte ich natürlich vergessen. Ich stellte sie zum Trocknen auch den Balkon und ging dann ins Bad, wo ich mich langsam auszog. Es war wirklich schön - erregend - aus dem nassen Pyjama zu schlüpfen und als ich dann in der warmen Wanne lag, begann ich mich erneut zu streicheln. Diesmal bis zum Orgasmus, wobei ich immer an das herrliche Einnässen denken musste.
: Ich hoffte natürlich, dass mir das nicht wieder passieren würde, schon wegen der Matratze, aber es sollte anders kommen...

Wie gerne hätte ich diese Nacht an deiner Seite verbracht.

Feuchte Grüße gw



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