Update dieser Seite: 02.05.2003
Posted by Guido Schilling on November 19, 19100 at 14:23:45:
Erst mal ein Hallo an alle!! Hiermit moechte ich gerne bei Euch einsteigen,
nachdem ich ca. 3 Wochen nur mitgelesen habe. Was ich bisher gelesen habe
und die Aufbereitung gefallen mir sehr gut. Daher auch mein Kompliment an die Organisatoren.
Gestern abend hatte ich noch einen lieben Chat mit Nadine, die plötzlich
wieder ausgestiegen war (war der PC wieder defekt? - melde dich doch mal
unter meiner Mailadresse, bitte).
Darum suche ich an dieser Stelle noch neue Mailbekanntschaften, die bereit sind,
mir einige von Ihren Erlebnissen mitzuteilen und gegenseitig auszutauschen. Seid versichert, aus meinem Naehkaestchen ( 25 Jahre silber) kann ich einiges plaudern (schreiben).
Und nun zu mir:
Mein Name lautet Guido, ich bin 42 Jahre alt,
verheiratet und seit meinen 17.ten Lebensjahr immer mehr oder weniger
dem -Hosenpinkeln- angetan.
Um mich weiter vorzustellen, habe ich mir ueberlegt, Euch einen Brief
vorzulegen, den ich erst vor einiger Zeit einer sehr lieben Freundin zugesandt
habe. Vorweg moechte ich erklaeren, dass sie 54 Jahre alt ist und
eigentlichkeine weitere Ahnung vom Natursekt hatte.
Vor ca. 6 Jahren lernte ich sie auf Montagearbeiten in der Gegend um Berlin kennen und schaetzen. Wir
hatten und haben ein sehr gutes Verhaeltnis miteinander, so da wir
immer
offen und ehrlich ueber alles miteinander sprechen und schreiben
koennen.
Ausser das Thema -Natursekt-, sonst haben wir viel Freude und Leid
miteinander
geteilt. Da wir uns in der letzten Zeit nur noch selten sehen, schreiben
und telefonieren wir haeufiger. Dabei ist Ihr aufgefallen, da ich in
manchen Punkten
immer wieder bedrueckt wirkte, und so hatte ich mich entschlossen Ihr
diesen
Brief zusaetzlich zur Geburtstagskarte beizulegen. Sicherlich koennen
sich viele
von Euch vorstellen, wie schwer es ist, sich einem Menschen mal voellig
zu
offenbaren und auch viele intimste Sachen darzulegen.
Hier also der fast ungekuerzte Brief:
Liebe Helga,
hoffe, Du hast Dir Zeit und eine gewisse Ruhe ausgesucht, um diesen
Brief zu
lesen und hoffentlich schon Deinen Geburtstag gefeiert. Vorab moechte
ich Dir mitteilen, das ich lange mit mir gerungen habe, ob ich diesen
Brief ueberhaupt
schreiben soll. Alles was in diesem Brief steht, schreibe ich nicht um
Dich in irgendeiner Form zu verletzen oder zu bedruecken, letzendlich es
eine Selbst-
darstellung meiner sehr verborgenen Sexualitaet. Um solch einen
seelischen
Druck oder Drang von der Seele zu bekommen, habe ich es bei der Arbeit
unter anderem gelernt, dass dieses nur ueber eine Kommunikation moeglich
ist.
Gerne haette ich schon oft mit Dir darueber gesprochen, doch sicherlich
hast Du
gemerkt, wie schwer es mir gefallen ist, offen darueber zu sprechen.
Haeufig hatt
ich dann das Gefuehl etwas fuer Dich unverstaendliches zu sagen oder eine
schoene Situation damit zu zerstoeren. Denn wir sehen uns ja wahrlich
viel zu wenig, um diese Zeit auch noch ueber meine sexuellen Veranlagung
zu sprechen.
Selber hast Du ja auch genuegend Probleme, die Dich belasten, und ich
wollte Dir nicht nur eigennuetzig meine dazu aufladen. Aber nach langen
Ueberlegungen
bin ich zu dem Schluss gekommen, mich Dir offen mitzuteilen, damit Du
mich
vielleicht auch besser verstehst und dieses nicht immer wieder
unausgesprochen
zwischen uns im Raum liegt. Haeufig hatte ich das Gefuehl, das wir, bzw
ich
immer in Deiner Gegenwart Katz und Maus gespielt habe, was meine
Gedanken
anbelangt.
Doch nun moechte ich Dir mal versuchen zu schildern wie ich dazu
gekommen bin. Mit siebzehn Jahren hatten wir eine Reise von unserer
Lehrlingsgruppe
nach Berlin. Dort hatten wir allabendlich grosse Besaeufnisse. An einem
der Abende war ich so betrunken, dass ich mir in die Hose gepisst hatte.
Allerding
wusste ich davon am anderen Tag nichts, so dass meine Kumpel es mir
erzaehlten. Gleichzeitig hatten sie ein Bild davon gemacht, von mir, als
sie mich mit der nassen Hose die Treppe hochschoben. Erst konnte ich es
gar nicht glauben, doch als die Bilder zuhause entwickelt waren, bekam
ich es zu sehen. Natuerlich hat es mich sehr beschaemt. In der Folgezeit
bekam ich den starken Drang, als ich allein zu hause war, es einmal vor
einem Spiegel selber in eine alte Hose zu machen, um zu sehen, wie es
wohl wirkt und aussieht. Bei dem Anblick und Geschehen wurde ich
ploetzlich sexuell sehr erregt und musste mich danach erst befriedigen.
In der Folgezeit hatte ich es einige Male gemacht, aber musste
natuerlich sehr vorsichtig sein, damit niemand etwas von meinem Treiben
merkte.
Meine Hosen musste ich dann immer trocknen und zwischen die
Schmutzwaesche schmuggeln.
Als ich dann mit 18 Jahren mein eigenes Auto hatte fuhr ich anfangs
oft ziellos durch die Gegend und kam so mal an einen Rastplatz. Dort
fand ich
neben einem Muelleimer einen Damenrock und einen Damenschluepfer. Wie
magisch hatte ich mir diese Sachen genommen und erst einmal ins Auto
gebracht.
Als ich weit genug in einen Wald hineingefahren war, schaute ich mir
diese
Kleidung genau an und bekam diesen unwiderstehlichen Drang es
anzuziehen.
Das empfand ich als ein geiles Gefuehl und verstaute diese Sachen erst
einmal
unter dem Reserverad. Tage drauf hatte ich mich in ein abgelegenes
Waldstueck verzogen und einmal diese Sachen angezogen. Dabei hatte ich
mir
den Rock einwenig vorne angehoben und geschaut, wie es bei einer Frau
wohl
aussehen mag, wenn sie ein paar Tropfen in den Schluepfer macht. Nachher
musste ich mich immer befriedigen. Und ungefaehr seit den Tagen fuehle
ich mich auch als Hoeschenfetischist, wobei ich die Sachen immer mehr
unterscheide
oder bewerte. Unbenutzte Schluepfer geben mir nichts, sind fast nur ein
Stueck
Stoff, doch getragene und helle ( also keine dunkelen oder schwarze)
Schluepfer
mit Spuren und Duft geben mir mehr. Der Duft spielt natuerlich auch eine
Rolle
dabei, denn oft rieche ich erst noch daran, instinktiv. Diese Sachen
mache ich
wie unter Trance, es laeuft alles fast wie von selbst ab. Zu keinem
Zeitpunkt
habe ich mal bewusst zu mir gesagt, mach doch mal dieses oder jenes,
nein
es kommt viel tiefer von innen heraus und steuert mich dann. Nicht nur
koerperlich, auch meine Psyche. In den darauffolgenden Jahren
bin ich
dann oft in meiner Freizeit an diesen kleinen Rastplaetzen der Autobahn
vorbei-
gefahren und hatte auch schnell die Stellen gefunden, an denen die Leute
ihre
Notdurft eilig verrichten mussten. Dort hatte ich denn auch schon mal
verschmutzte Schluepfer gefunden, aber die waren oft schon durch die
Witterung beeinflusst. Irgendwann in den Jahren bin ich dann auf die
Idee gekommen mir
vielleicht Bilder oder Hefte in einem Sexshop zu besorgen. Doch das war
zu
Anfang sehr beschaemend fuer mich. Genau kann ich mich noch an eine
aeltere
Verkaeuferin erinnern, die mich im Sexshop vor den
Natursekt-(Pisse)-Heften
beobachtet hatte und direkt auf mich zu kam und einige Hefte dort
hinausnahm
und mir erkaerte, welch tolle Fotos dort doch drin waeren. Damals haette
ich mich wohl in die Erde geschaemt. Das ging mir lange so, egal ob dort
eine Frau oder ein Mann hinter der Theke stand. Zu Anfang hatte ich
immer einige andere Hefte dazugekauft, dazwischen wie unauffaellig auch
ein NS-(Pisse)Heft, so sehr hat es mich beschaemt. Doch der Trieb war
immer staerker als meine Scham. Aber auch diese Hefte gaben wenig von
dem was mich wirklich interessiert. Kaum mal ein Bild von einer Frau,
die sich in den Schluepfer pinkelt, meist nur Szenen, in denen sich
Frauen oder Maenner gegenseitig bepinkelten. Also kaum etwas fuer mich.
Nachdem wir dann ein Videogeraet hatten, ging es mir im Videoverleih
eigentlich
genauso, wie vorher im Sexshop - alles sehr peinlich - und letztendlich
doch
kaum etwas nach dem ich so suchte. Irgendwann entdeckte ich mal in
einem
Magazin eine Kontaktanzeige einer jungen Frau, die aehnliche
Beduerfnisse hatte
wie ich und wir schrieben uns ueber einen laengeren Zeitraum und
tauschten Er-
fahrungen und Dinge aus. So hatte ich auch ueber lange Jahre hinweg noch
einen
Brieffreud, der mir auch viele Videos besorgt hat. So habe ich heute
zwar eine
ansehnlich Sammlung, doch die kenne ich schon in- und auswendig.
Es gab auch Frauen, die Videos gegen Geld zu dem Thema verkauften, aber
haeufig waren das nur voll gestellte Szenen, denen man ansah, das nur
das Geld
interessierte. So spielt die Optik bei mir eine grosse Rolle, doch
vielleicht bin
ich schon viel zu abgebrueht geworden, als das es mich sehr aufregt wenn
eine Frau sich stumpf mit einem Schluepfer bekleidet vor die Kamera
stellt und losstrullt.
Auch berichten moechte ich Dir noch von der Zeit als Monteur, als ich
noch in den Kellern der Leute Anschluesse montierte. Da die Leute hier
auf dem Lande ihre Waschmaschinen haeufig in den Kellern haben, hatte
ich damals oft die Gelegenheit, wenn ich alleine im Keller am arbeiten
war, mal schnell einen
Blick auf die schmutzige Unterwaesche der Frau zu werfen. Dort hatte ich
dann
manch tolles Ding gesehen, wie gelb angepisst doch manch ein weisser
Schluepfer war, wo die Dame des Hauses - ach noch so fein - doch unter
ihrer Hose oder ihrem Rock aussah. So etwas regte meine Phantasie noch
mehr an, da ich mir dann genau die Dame vorstellen konnte und das Teil,
in das sie hineingepinkelt hatte. Diese Eindruecke brachte ich dann in
meiner Erinnerung abends mit nach Hause, wobei meine Phantasie dann
ihren freien Lauf nahm und ich mir vorstellte bei welchen Begebenheiten
oder Situationen dieser Frau wohl langsam oder schnell - unabsichtlich
oder gar bewusst in Kauf genommen, ihr die Tropfen in die Schluepfer
gelaufen sind. Dann war ich immer voll aufgedreht und meine Phantasie
ging mit mir durch und spiegelte mir dann Bilder vor.
Ebenso Gespraeche, in vorgerueckter Stunde, wo schon mal lustig ueber
dieses
oder jenes Malheur berichtet wurde und manche Geschichte von Frauen
fiel,
denen hier oder da in ihrem Leben schon mal was in die Hose gegangen
waren.
Immer hatte ich dann das Gefuehl, jeder koenne mir an der Nasenspitze
ansehen,
wie sehr es mich innerlich aufregte, da es doch mein geheimster Teil in
mir drin
war. Auch hier an dieser Stelle moechte ich es Dir eingestehen, da ich
auch
haeufig viele Phantasien von Dir gehabt habe. Dabei brauche ich mich nur
an
unserer letztes Telefongespraech abends aus der Telefonzelle erinnern,
als wir noch zum Schluss darueber sprachen, wie noetig ich muesse und wie
Du sagtest, dass auch Du in letzter Zeit haeufig eilig, nach Kaffeegenuss
auf der Arbeit, zur
Wohnung gerannt waerest, um noch zeitig zur Toilette zu kommen. Oder wie
Du schon verkrampft vor der Wohnungstuer standest um schnell noch den
Schluessel zu finden, die Tuer zu oeffnen.
Dabei stieg mir damals in der Telefonzelle schon mein Bludruck ueber das
normale Mass hinaus, wie immer in solchen Situationen, denn ich stand
dort auch
schon ganz verkrampft dort in der Zelle und hielt mich vorne fest, damit
ich nicht
voll in die Hosen pinkelte. Ein dunkler Fleck ist mir dann doch noch
entstanden
und zuhause habe ich mich erst befriedigen muessen um einigermassen zur
Ruhe
zu kommen. So hatte ich denn wieder einige Tage volle gedankliche
Beschaeftigung mit diesem Thema und so siehst Du was fuer eine angenehme
Kettenreaktion schon solch ein Gespraech bei mir ausloest. So kommen mir
dann
noch tagelang Fragen hoch, die mich interessiert haetten, die ich aber
niemanden
stellen kann. Hier moechte ich Dir nur einige nennen: Hatte sie schon
unterwegs im Auto die Hand zwischen die Beine gelegt? Fing es schon bei
Abschliessen des
Wagens an sehr zu druecken und hat sie schon dort die Beine verschraenkt
um es
einigermassen auszuhalten? Ist sie wirklich schon schnell gelaufen oder
nur etwas
schneller als normal gegangen? Ist es bei ihr auch oft eine Sache der
Nerven -
wenn man dran denkt, mu man ploetzlich noch viel heftiger?
Oder sagt sie sich:
Nur tief Luft holen und eine Hand durch die Manteltasche gegen die
Scheide
gedrueckt, dann halte ich es wohl aus? Was mache ich wenn mich jetzt
auch noch
Leute aus dem Haus ansprechen? Fuehle ich schon ob die ersten Tropfen
abgehen? Bleibt mir die Zeit noch fuer den Blick in den Briefkasten und
riskiere einige Tropfen oder komme ich lieber nachher herunter? Jetzt
auch noch die Treppen hoch -bis welche Etage ich es noch wohl trocken
schaffe? Oder ist es vielleicht schon so spaet, da wohl kaum ein
Nachbar auf ist und sieht wie ich hier durchs Treppenhaus husche? Immer
wenn man noetigst mu ist natuerlich der Hausschluessel nicht gleich zu
finden? Kann man schon etwas sehen? Oder fuehle ich schon mit der einen
Hand wie nass es mir im Schritt wird? Ist es mir wenn ich im Hausflur
bin egal, ob jetzt noch ein paar Tropfen mehr reingehn - oder renne ich
mit Tasche und Mantel los, um das letzte noch zu retten? Ziehe ich mir
nachher noch einen neuen Schluepfer an, nur weil er etwas nass geworden
ist? Betrachte ich mich noch kurz im Spiegel, ob jemand etwas sehen
kann, wenn
mit dieser Hose nur noch kurz den Muell runterbringen will und hinterher
baden?
Oder ist es mir egal, ob ich mit dem angepissten Schluepfer noch eine
Stunde
durch die Wohnung husche -keiner ausser meinen Katzen sieht etwas oder
weiss
davon? Was waere, wenn das jemand wuesste? Lohnt es sich wirklich noch
heute
abend den neuen Schluepfer anzuziehen? Wenn es doch nur nicht hinterher
so
kalt und nass zwischen den Beine waere? Was wuerde sich Guido wohl
denken,
wenn er mich so gesehen haette?
Diese und tausend andere Fragen gehen mir dann durch den Kopf.
Grundsaetzlich machen mich eigentlich nur einige Sachen heiss, also wenn
ich
eine Frau sehen, die sich offensichtlich schon ganz schoen beherrschen
muss,
erkenne ich es oft an der Koerperstellung, dem Gezappel, und dem
nervoesen Blick. Gerade vor einer roten Ampel kann man das gut
beobachten, da man ja gezwungen ist bis gruen abzuwarten und gerade so
etwas erscheint einem der
noetig muss als eine endlos lange Zeit, zumal man noch in der
Oeffentlichkeit ist.
Selber kenne ich auch das Gefuehl, denn ich habe schon oft genug an mir
selber
ausprobiert, welch ein Gefuehl man hat, wenn man an einer roten Ampel
steht,
und die Tropfen langsam loslaufen. Die Aengste und Noete sind mir
bestens bekannt, so da ich mich immer voll in die Lage der Frau
versetzen kann.
Deshalb sind auch bei den Fragen die ich vorhin aufgeschrieben habe,
viele,
die nur die Gedanken der Frauen widerspiegeln koennten (allerdings aus
meiner Sicht). Ob Frauen in solchen Momenten wirklich solche Sachen
durch den Kopf
gehen, weiss ich leider nicht. Dafuer wuerde ich manches geben, wenn ich
die Gedanken einer Frau lesen koennte, die es vor Not kaum noch
aushaelt.
Sicherlich sind die ersten Gedanken, wo ist die naechste Toilette,
schaffe ich es
noch trocken ueberzukommen, kann man schon von aussen etwas sehen. Aber
was dann kommt an Gedanken, wuerde mich schon brennend interessieren.
Wie Du hier liest, Helga, gehoert auch dieses sehr zu der sexuellen
Neigung die
ich habe. An einen Schluepfer zu kommen ist ja gerade noch im Bereich
des
moeglichen, doch an solch intime Gedanken werde ich wohl nie kommen.
Es ist also nicht einmal eine Frau, die sich von oben bis unten stumpf
bepinkelt,
was mich interessiert, sondern mehr diese alltaeglichen, vielleicht auch
noch halb-wegs normalen Geschichten, die mit Wirklichkeit zu tun haben -
oder zumindest
so sein koennten. Filme, bei denen sich Frauen gegenseitig oder
mit Maennern bepinkeln (nackt) interessieren mich eigentlich nicht so
sehr, da ja bei diesen Sachen keine Textilien verwendet werden.
Eigentlich je alltaeglicher, desdo besser, gilt fuer mich. Keinesfalls
kommen fuer mich Kinder, Jugendliche und alte Greise in Frage. Bei denen
kommen bei mir keinerlei Gefuehle auf. Interessant fuer mich ist alles
was dazwischen liegt, wobei ich - so meine ich in letzter Zeit - bald
mehr fuer Mollige tendieren wuerde. Warscheinlich ein Fehlurteil, dass
dicker Frauen, gemuetlich, oder weniger ansehnlich, schon eher dazu
geneigt waeren, mal einen Stritz in die Hose gehn zu lassen, oder
dadurch das sie durch ihre Koerperfuelle auch mehr trinken als andere.
Gerne sehe ich natuerlich Frauen in hellen engen Hosen und Jeans, wo man
schnell mal einen Fleck drauf sehen kann. Auf schwarzen Hosen - wie ich
sie bei solchen Gelegenheiten auch an habe, kann man natuerlich kaum
etwas erkennen. Viel zu gerne wuerde ich den Frauen unter die Roecke
schauen, wenn es nur irgend moeglich waere, aber wo man mal einen Blick
erhaschen kann, dort haben die Traegerinnen wohl saubere Unterwaesche
an.
Aber Helga, was wuerde ich machen, wenn ich an eine Frau geraten wuerde,
die
wie ich fuehlt und denkt - darueber habe ich manchmal nachgedacht - ich
glaube nichts - denn der Rest muesste ja auch hunderprozentig stimmen.
Ein Brieffreund von damals schrieb mir, nach seiner Scheidung waere er
erst wieder bereit zu
heiraten, wenn die neue Frau die selben Gefuehle in der Beziehung
haette, wie er.
Das hatte mich damals nachdenklich gestimmt. Aber da er seit einigen
Jahren
verzogen ist, und keinen Briefkontakt mehr wollte, denke ich hat es
vielleicht bei
Ihm geklappt. Bei einem Schriftwechsel mit einer Prostiutierten, die
Fotos, Videos und Schluepfer verkaufte, war sie der Meinung, selbst wenn
ich taeglich
zehn Kontaktbriefe schreiben wuerde, haette ich im Alter von 100 Jahren
noch
immer niemanden gefunden. Punkt und Aus. Das wird wohl die Wahrheit
sein.
So lebe ich weiter in meiner kleinen Schein - und Trugwelt und traeume
meinen
Wuenschen und Gedanken nach. Manchmal habe ich das Gefuehl mit dieser
Per-
version ganz alleine zu stehen - denn niemand ist auch nur da, um mich
zu verstehen. Natuerlich kann ich auch mit niemanden darueber sprechen -
wie auch?
Hoechstens so wie jetzt, da ich versuche Dir etwas von mir aufzuzeigen,
um mich
vielleicht besser zu verstehen. Hoch rechne ich meiner Frau das
Verstaendnis an,
als ich ihr erst nach einiger Zeit Ehe meine Neigungen erklaerte. Sie
laesst mir
daher im Schriftverkehr freien Spielraum und hat auch in den vielen
Ehejahren
nie einmal nur einen Brief - geschweige denn Paeckchen - das an mich
adressiert
war, geoeffnet. Ihr Wunsch war nur, mich nie mit solchen Personen zu
treffen
und sonstiges zu veranstalten. Das habe ich auch bis jetzt gemacht und
mich nie
mit jemanden irgendwie getroffen. Dazu haette ich auch viel zu viel
Angst, mich
mit einer Prostituierten zusammenzutun - gegen Geld. Sie wuerde sich
sicher auch nur vor mir hinstellen und in einen Schluepfer pissen - und
das wars denn auch. Das sind keine Faelle fuer mich. Aber oft hat es mir
schwer zu schaffen gemacht, phasenweise, so das ich mich schon nach
einer Adresse von einem Psychiater umgeschaut habe und ernsthaft in
Erwaegung gezogen hatte, mich dort untersuchen und behandeln zu lassen.
So habe ich nach Beendigung der Arbeiten
um Berlin jetzt im Sommer in ein Waldfreibad zurueckgezogen, von dem ich
Dir sicherlich auch schon berichtet hatte. Dort konnte ich immer ohne
Ende spannen, da das Wasser haeufig kalt und die Toiletten weit weg
sind, habe ich dort manch spannende Szene beobachten koennen. Denn auch
in den meisten trockenen Badeanzuegen kann man schon sehen, wenn die
ersten Tropfen reingelaufen sind. Doch was nuetzt mir das, ich kann doch
keine Frau ansprechen und fragen, ob ihr das auch noch Vergnuegen
bereitet haette, oder ob sie sich auch durch den Badeanzug auspinkeln
wuerde, wenn sie alleine am See waere. Nun habe ich in all den Jahren
schon etliche Frauen gesehen, die sich in die Hose gepinkelt hatten -
mal mehr, mal weniger -
Doch ausser meinen Erinnerungen, die immer mehr verblassen, sind mir nur
noch
meine Phantasie geblieben. Vor ca. 10 Jahren habe ich mir immer gedacht,
Guido
in ein paar Jahren wird Dein Sexualtrieb auch schwaecher werden und
somit wird sich vieles von selbst erledigen - doch manchmal glaube ich
ist es umgekehrt,
je aelter ich werde, desdo mehr habe ich das Gefuehl noch vieles zu
verpassen, wenn ich mich nicht beeile? Oder ist das schon die
Midlife-crise?
So, liebe Helga, um jetzt noch einmal zum Ende dieses fuer mich schier
unendlichen Themas zu kommen, moechte ich Dir hier noch einmal
eindringlich
sagen: Helga tu mir den Gefallen und ziehe Dir nicht ein einziges von
meinen
Problemen rein. Du sollst Dich zu nichts, aber auch garnichts
verpflichtet fuehlen,
bitte tue mir diesen Gefallen. Du braucht auch nicht mit mir darueber zu
sprechen, oder schreiben, wenn Du es nicht moechtest.
Stelle Dir nur einfach vor, Du haettest das Tagebuch eines anderen
gefunden und darin gelesen, eines Unbekannten.
Vielleicht konnte ich Dir durch mein offenes Bekenntnis etwas Licht in
einen
Teil meiner Seele bringen, der bislang verborgen war und vielleicht
etwas
Aengste abbauen. Hoffentlich habe ich nicht das Gegenteil erreicht, das
taete mir einfach zu leid - vielleicht kannst Du mich verstehen - oder
zumindest einen
kleinen Teil???
IN FREUDSCHAF:
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Soweit zu dem von mir geschriebenen Brief an meine Freundin. Sie hat
mich angerufen
damals und gesagt, sie sei nicht boese wegen des
Briefes,
und sie wolle mal alle Aspekte beleuchten, denn aus dieser Warte haette
sie noch
nie gedacht.
Vielleicht hat sich ja jemand von Euch an ein oder anderer Stelle auch
mit mir identifizieren koennen und wuerde mir mal eine kurze Antwort
zukommen
lassen. - E-Mail 054541444-0001@t-online.de
Sicherlich wuerde ich mich darueber freuen....
P.S.: Nadine -- heute oder samstag wieder um dieselbe Uhrzeit im Chat??
Euer Guido
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Ein wenig Geduld - der Aufbau der umfangreichen Index-Seite braucht evtl. etwas Zeit...