Update dieser Seite: 02.05.2003
Posted by Goldwater on December 17, 19100 at 00:48:38:
Und nun liebe "Kinder" gebt fein acht -
ich hab euch etwas mitgebracht
Früher wie bei uns Zuhause immer viel los.
Meine Töchter waren damals 17 und 19 Jahre alt und es gab kaum ein Abend wo
nicht eine ihrer Freundinnen bei uns übernachteten.
Dann hatten meine Frau und ich kaum die Möglichkeit so richtig unter uns zu sein. So verbrachten wir dann meistens diese Abende vor dem Fernseher oder ich zog mich in mein Arbeitszimmer zurück um die Arbeiten meiner Schüler zu korrigieren. Eines Nachts gegen halb Zwölf, meine Frau war noch im Wohnzimmer und sortierte Urlaubsbilder, hatte ich ein sehr erregendes Erlebnis.
Am Tage hatten meine Töchter mit zwei Freundinnen
einen Tagesausflug gemacht und waren schwer geschafft und müde nach Hause
gekommen. Wie so häufig, baten die Freundinnen bei uns zu übernachten und
wie immer, stimmten wir dem zu. Da alle Vier sehr müde waren, gingen sie bereits
um 22 Uhr ins Bett. Ich saß nun also in meinem Arbeitszimmer, hatte nur die
kleine Schreibtischlampe an, als ohne zu klopfen langsam die Tür aufging. Im
ersten Moment dachte ich, meine Frau würde mir einen kleinen Cognac vorbei
bringen, doch aus dem Dämmerlicht trat Janine herein. Die etwa zwanzigjährige
Freundin meiner Großen trug lediglich ein rosa Hemdchen und ein gleichfarbiges
Höschen, ihr blondes langes Haar hing ihr aufgelöst über den Schultern. Ich
war sprachlos, starrte sie nur vom meinen Sessel aus an, bewunderte ihre langen
braunen Beine. Nachdem ich mich von der Überraschung erholt hatte, fragte ich
sie, "was kann ich für dich tun?". Erst nachdem ich keine Antwort bekam, merkte
ich, daß sie schlafwandelte. Da man Schlafwandler nicht wecken soll, blieb ich
also ganz leise in meinem Sessel sitzen und beobachtete sie. Ich staunte nicht
schlecht, als sie plötzlich über einem alten chinesischen Topf in die Hocke
ging und ihr Höschen bis auf Knie herunterstreifte. Mein Herz schlug mir bis
zum Hals und ich traute meinen Augen nicht, als ich so direkt auf das goldene
Fellchen zwischen ihren Schenkeln schauen konnte. Plötzlich öffneten sich ihre
rosa Schamlippen und ein voller Strahl hellen Uris plätscherte laut in den
Topf. Im ersten Moment erschrak ich fürchterlich, da ich dachte, daß sie von
dem Geräusch aufwachen würde, doch meine Angst war unbegründet. Ungeniert
ließ sie ihr goldenes Wasser in meinen antiken Topf plätschern. Dabei bildete
sich an ihrem rechten Oberschenkel ein kleines Rinnsal, dessen Ziel ihr rosa
Slip war, der nun einen dunklen Fleck bekam. Auch der hellblaue Chinaläufer wurde von ihrem Pipi getränkt. Doch das war mir vollkommen egal. Ich war nur noch auf diese goldene
Grotte fixiert, deren Strahl jetzt leider versiegt. Jasmine erhob sich, zog ihr
Höschen wieder hoch (jetzt war der dunkle Pipifleck im Slip genau zu sehen) und genauso
leise wie sie gekommen war, schwebte sie wieder hinaus.
Völlig benommen, mit einer ausgebeulten Hose,
stand ich auf und sah mir ihre Bescherung genauer an. Der Topf war halbvoll mit
ihrer noch warmen Flüssigkeit. Ich verstand mich selbst nicht mehr, wie ich auf die
Idee kam, meinen Zeigefinger hinein zu tunken. Ein herrlicher Duft entströmte
dem Gefäß und ich war zum Platzen gespannt, so dass ich nur noch
eine Lösung für mein akutes Problem hatte. Völlig erleichtert
machte ich mich nun daran den Teppich zu trocknen und meinen bisher nutzlos
herumstehenden Topf zu leeren. Jetzt wußte ich wofür dieses Gefäß in Zukunft
gut sein würde. Ich habe nie von diesem Erlebnis gesprochen und es wird immer
mein süßes Geheimnis bleiben.
Nun eine gute Nacht und feuchte Träume wünscht euch
gw
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Ein wenig Geduld - der Aufbau der umfangreichen Index-Seite braucht evtl. etwas Zeit...