Update dieser Seite: 02.05.2003
Posted by sascha on December 28, 19100 at 04:05:17:
Eines der ersten Erlebnisse, die ich mit dem Einnässen hatte, die mich vielleicht sogar für die Zukunft prägten, hatte ich mit etwa elf Jahren. Meine Eltern fuhren damals mit mir zu einer befreundeten Familie in eine Nachbarstadt. Ich selbst kannte die Familie nicht, es waren wohl Arbeitskollegen meiner Eltern. Wie ich erfuhr, hatten sie aber einen Sohn von damals 13 Jahren. Ich war überhaupt nicht scharf auf diesen Besuch, schon gar nicht auf den Sohn, aber es würde dadurch vielleicht nicht ganz so langweilig werden, wie ich befürchtete.
Gemeinsames Kaffeetrinken, Abendessen und ewige Gespräche zwischen den Erwachsenen ließen die Zeit dann aber doch kaum vergehen. Mit dem Sohn der Familie, er hieß Martin, beschäftigte ich mich trotz aufmunternden Worten meiner Eltern fast nicht. Er schien ein ziemlicher Langweiler zu sein. So las ich, guckte fern und wartete auf den Zeitpunkt des Aufbrechens. Es war ein ziemlicher Schreck, als ich mitbekam, daß meine Eltern sich entschieden hatten, über Nacht da zu bleiben. Er wurde nicht geringer, als ich hörte, daß ich im Kinderzimmer schlafen sollte. In Martins Zimmer! Ich hatte zwar ein eigenes Bett dort, das von Martins großer Schwester, die nicht mehr zu Hause wohnte, es war mir aber doch ziemlich peinlich, mit einem Jungen im selben Zimmer schlafen zu sollen. Die Erwachsenen regelten alles sehr schnell, so schnell, daß ich nicht mal mehr auf die Toilette gehen konnte. Da ich bei der fremden Familie nicht auf die Toilette gehen wollte hatte ich es die ganze Zeit zurückgehalten und auf den Heimweg gehofft. Nun schienen die Großen irgendwie sogar froh zu sein, uns endlich los zu sein. Ich glaube, es spielte sich auch etwas zwischen ihnen ab, aber ich war wohl damals noch zu jung, um eine aufgeknöpfte Bluse oder einen hochgeschobenen Rock richtig deuten zu können.
Als sich die Tür schließlich hinter uns schloß und jeder, Martin und ich, auf seinem Bett saß, hinderte uns eine Zeitlang unser Schamgefühl, uns für die Nacht entsprechend auszuziehen. Es war wohl mehr Trotz, daß ich als erster aufstand, mein Kleid hinten am Hals aufknöpfte, es mit einer Art Todesverachtung über den Kopf zog und mich gleich darauf nur in Slip, Hemd und Söckchen vor ihm auf "mein" Bett fallenließ. Martin heuchelte Desinteresse, aber ich merkte, wie er mich aus den Augenwinkeln beobachtete. Ich hatte keine Lust, meine Knie guterzogen schamhaft aneinanderzupressen, und so bekam Martin meinen Slip aus einer Perspektive zu sehen, in deren Genuß er bestimmt selten kam. Ich amüsierte mich heimlich, wie er angestrengt-unauffällig zwischen meine Beine sah. Schließlich zog er zögernd seine lange Hose runter, und ich konnte sehen, wie er sich an seinem Slip zu schaffen machte, unter dem sich sein steifes Glied allzu auffällig bemerkbar machte. Ich mußte wohl sehr interessiert und lange dahin gesehen haben, denn Martin meinte schließlich unwillig: "Guck nicht so, wenn ich mal muß, wird er immer steif." Ich kam nicht auf die Idee, daß es meine halbbekleidete Anwesenheit war, die ihn hat steif werden lassen. Statt dessen antwortete ich genauso ruppig: "Dann geh doch aufs Klo!" Er sah mich etwas unsicher an: "Ich geh doch jetzt nicht mehr durchs Wohnzimmer! Weiß ich, was die da drin jetzt machen?" Ich dachte erfolglos über die Bedeutung seiner Worte nach, denn auch bei mir spürte ich jetzt fast schmerzhaft meine volle Blase. Nun hatten wir beide das selbe Problem, denn nach seinen Worten und selbst nur im Slip wollte ich um keinen Preis zu den Erwachsenen.
Ich begann, mir in den Schritt zu fassen und etwas zu reiben, um mich vom Druck ein wenig abzulenken. Was Martin konnte, konnte ich schon lange! Er verfolgte meine Bewegungen mit großen Augen und begann selbst, diesmal auf eine ziemlich eindeutige Art und Weise, sein Glied durch den Slip zu reiben. Eine ganze Weile sahen wir uns gegenseitig beim Masturbieren zu (denn das war es ja wohl...), wobei wir natürlich genau darauf achteten, daß sich unsere Blicke nicht trafen. Ich war sehr neugierig (geil war ich damals wohl noch nicht), wie sein Glied aussehen könnte und überlegte, ob er es rausholen würde. Es schien mir irgendwie logisch, daß man so etwas großes steifes nicht auf Dauer in so einer engen Unterhose lassen konnte. Natürlich würde ich ihm dann auch meine Muschi zeigen, nahm ich mir vor.
Leider fand das schöne Spiel ein zu schnelles Ende: Plötzlich überspülte es heiß meine Finger. Ich sprang auf, drückte meine Handfläche in meinen Schritt, preßte meine Beine zusammen und versuchte, mit aller Kraft mein Urin zurückzuhalten. Doch es lief noch einiges an meinen Schenkelinnenseiten herab und auf dem Laken war ein nasser Fleck zu sehen. Mein Gott, war mir das peinlich! Keinen Blick hatte ich jetzt mehr für seine ausgebeulte Unterhose übrig. Verzweifelt sah ich Martin an. Der kam die zwei Schritte zu mir herüber, lächelte mir beruhigend zu, breitete dann meine dicke Bettdecke hinter mir aus und befahl mir, mich daraufzulegen. Gleich darauf lag ich auf einer Hälfte der Decke und mit der anderen deckte er mich zu. Verständnislos ließ ich ihn gewähren. Es wurde kalt in meinem Schritt.
Schließlich erklärte er mir, wie saugfähig so eine dicke Bettdecke ist, und daß er und früher auch seine Schwester oft dahineingepinkelt hätten. Ich sah ihn zweifelnd an, aber ich hatte keine Wahl. Er riet mir noch, die obere Deckenhälfte tief zwischen meine Oberschenkel zu drücken. Ich tat, wie er gesagt hatte, und noch ehe mir richtig bewußt wurde, was ich da in Begriff war unmögliches zu tun, lief es auch schon aus mir, heiß und kräftig und unglaublich lange. So lange, daß ich schließlich selbst drückte - nur schnell vorbei sein sollte es! Ich konnte an nichts denken, und so bekam ich auch nicht mit, daß auch Martin sich einwickelte.
Minuten später trafen sich unsere Blicke. Ich muß einen sehr entspannten Eindruck gemacht haben, denn Martin lächelte: "Na? War doch gar nicht so schlimm! Jetzt drehen wir unsere Decken um und schlafen im Trocknen!" Er hatte "wir" gesagt!
Ich war ziemlich fassungslos darüber, was ich eben getan hatte und kämpfte mit den Tränen. Ich würde nie wieder aus dem Bett kommen, nie - jedenfalls nicht eher als mein Urin getrocknet sein würde. Stockend sagte ich zu Martin: "Ich will nicht", und ergänzte schließlich noch hilflos: "es ist doch aber jetzt so schön warm!"
Vorsichtig schob ich eine Hand an meinem Körper entlang bis zu meinem Slip und spürte die nasse Wärme an ihm und um ihn herum. Es war nicht unangenehm. Ich fühlte meinen Spalt durch den nassen Stoff - es war ein ganz neues schönes Gefühl! Ob es für Martin ähnlich war? Ich sah, daß auch er sich unter seiner Decke zu schaffen machte.
Lächelnd erklärte er mir, daß es morgen riechen würde, wenn wir die Nacht über im nassen Bett schlafen. (Was der alles wußte!) Trocknet die Decke aber an der frischen Luft, würde morgen nur mein Slip etwas duften. Auf meine ängstliche Frage sagte er mir auch, daß seine Mutter es nicht weiter tragisch findet, wenn sie im Bett Urinflecke findet. Das könne schon mal passieren. Nur den Uringeruch sollte man möglichst vermeiden. Ich beneidete ihn wirklich! Einfach ins Bett machen dürfen! Wahnsinn! Vielleicht sollte ich meine Eltern überreden, Martins Eltern öfter zu besuchen? Plötzlich begriff ich, daß mir das Ins-Bett-machen Spaß gemacht hatte. Nur durch die Angst vor Strafe, Mecker oder auch nur Kopfschütteln von anderen wurde sie mir immer wieder verdorben.
"Und was mache ich mit meinem nassen Slip?", fragte ich ihn schließlich.
Martin überlegte kurz: "Meine Schwester hat einen ganzen Schrank voll sauberer Wäsche. Da finde ich bestimmt etwas, was so aussieht, wie deiner. Zeig mal!"
O je! Aber nun konnte ich ja wohl nicht anders, als die Decke zurückzuschlagen und ihm meinen nassen zerknitterten Slip zu präsentieren. Mein Hemd hatte ich ein wenig hoch geschoben, sodaß es trocken geblieben war. Martin stand auf und nun war klar, daß auch er ins Bett gemacht hatte, ich sah dunkle Flecken auf seiner Bettdecke und sein ehemals weißer Slip klebte naß und gelblich an seiner Haut. Trotz seiner toleranten Mutter bewunderte ich ihn wegen seines Mutes, so ganz selbstverständlich in sein Bett gepinkelt zu haben. Ob ich mir das auch eines Tages mal trauen würde? Als er dicht vor mir stand (ich lag noch), konnte ich deutlich den Abdruck seines Gliedes unter dem nassen Stoff sehen. Von einem Steifen war allerdings nichts mehr zu sehen. Heimlich bedauerte ich es. Im Zimmer breitete sich ein leichter Geruch nach frischem warmen Urin aus. Ich staunte, daß ich es nicht als störend empfand.
Was mir Martin schließlich anbot, sah zwar genauso aus wie mein Slip, war aber mindestens Größe 40. Aber ich wollte ja nicht modeln!
Ich drehte mich ein wenig zur Seite und zog meinen pipigetränkten Slip aus. Mich ganz umzudrehen oder gar zu verstecken kam mir nun nicht mehr in den Sinn. Wenn sich zwei zusammen in die Hosen machen, können sie sich auch gegenseitig nackig sehen! Beim Hochziehen des sauberen Slips gewährte ich Martin dann auch absichtlich einen etwas längeren Blick auf das, was gleich wieder verhüllt sein würde. Viel zu abzugucken gab es bei mir sowieso nicht - ich war damals noch genauso glatt, wie ich es heute wieder zu sein bevorzuge. "Seins" bekam ich nun auch richtig zu Gesicht, denn Martin wollte nackt schlafen. Wie er jetzt aussah, war ich etwas enttäuscht - so klein! Nachdem er seinen und meinen Slip auf die Heizung gelegt hatte (meinen nahm er einfach so in die Hand - als wenn er sein Lebtag nichts anderes gemacht hätte, als naßgepinkelte Mädchenschlüpfer anzufassen!), lag er noch eine ganze Weile nur halb zugedeckt (warm genug war es ja in seinem Zimmer) auf seinem Bett. Nun hatten wir Zeit, uns über alles mögliche und natürlich vor allem unanständige zu unterhalten. Dabei erfuhr ich, daß Martin gelegentlich auch schon in der Unterwäsche seiner Mutter eindeutig aussehende und riechende Flecke entdeckt hatte. Vielleicht war sie nicht ohne Grund so tolerant! Während unserer Gespräche beobachtete Martin mein Fingerspiel (ich konnte es nicht lassen!), das ich erst über, schließlich im Slip vollführte (es war ja so herrlich viel Platz darin!). Bald begann auch Martin an seinem Ding zu fummeln und ich konnte zum ersten mal erleben, wie sich ein schrumpliger kleiner Pullermann in ein richtiges großes (was ich damals für groß hielt) und steifes Männerglied (natürlich ohne Haare) verwandelte. Angefaßt haben wir uns damals noch nicht, vielleicht waren wir auch einfach zu müde. Aber ich hatte zu meinem heimlichen Spiel wieder eine wunderbare Phantasie dazugewonnen und es ging in Zukunft selten ohne ein paar Tropfen im Bett oder im Slip ab.
hat´s Euch gefallen?
Tschüssi
Eure Sascha
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Ein wenig Geduld - der Aufbau der umfangreichen Index-Seite braucht evtl. etwas Zeit...