Update dieser Seite: 02.05.2003
Posted by Svenie on August 06, 19100 at 00:11:31:
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
ein kleiner Leckerbissen für Euch. Vielleicht macht er ja Appetit auf mehr...
Viel Vergnügen!
Svenie
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Ich lege mein Buch zur Seite und reibe mir die Augen. Gerade ist meine Freundin in das Wohnzimmer hereingekommen um sich aus dem Regal ebenfalls ein Buch zu nehmen. Als sie so vor dem Regal steht, betrachte ich sie genauer: Felicia trägt ein weißes T-Shirt und eine kurze, blaue Gymnastikhose; ihr Slip zeichnet sich darunter ab. Wie ich das mag!
"Na, willst Du mir ein bißchen Gesellschaft leisten?", frage ich sie.
"Hmhm", bestätigt sie meine Frage. "Stört Dich das?"
"Nein, im Gegenteil. Es ist schön, wenn Du bei mir bist", antworte ich. Ich stehe auf und gehe zu ihr, lasse meine Hand über ihren Rücken und Po streichen.
"Außerdem habe ich Lust", flüstere ich in ihr Ohr. "Hast Du nicht auch Lust?"
Sie blickt mich nicht an, jedoch bemerke ich, wie sie die Augenbrauen anhebt. "Ich habe gerade Kaffee aufgesetzt..." Jetzt neigt sie doch den Kopf um mich anzusehen. Felicia lächelt mich an.
"Du machst mich so glücklich!", sage ich zu ihr. Langsam gehe ich in die Hocke, drehe ihre Körpervorderseite sanft zu mir, ziehe ihr T-Shirt etwas hoch und beginne, ihren Bauch zu küssen. Der Geruch von Urin bringt mein Blut in Wallung.
"Hast Du schon in die Hosen gepinkelt?", frage ich Felicia und schaue zu ihr auf.
"Nur ein kurzer Strahl vorhin." Sie blickt mich an. "Müßte noch feucht sein."
Ich richte meine Augen auf ihren Schritt. Tatsächlich! Ein dunkler Fleck beweist ihre Tat. Schon ist meine Hand dort und streichelt zart über ihre Intimzone. Feucht! Alles feucht! Ich nehme meine Hand und rieche daran. Wie betörend ihr Urin ist! Ich seufze laut.
"Ich hole eben den Kaffee", sagt Felicia, dreht sich um und geht zur Küche. Ich schaue ihr nach. Dieser Po! Schön fest und doch vollkommen weiblich. Ich richte mich wieder auf und setze mich zurück auf den Sessel. Felicia kommt mit dem Kaffee aus der Küche und stellt ihn auf den Tisch.
"Du, Sven, eigentlich muß ich ja mal ganz dringend. Lange kann ich nicht mehr warten."
Ich schaue zur ihr auf und zucke mit den Schultern. "Und jetzt?", frage ich sie.
"Und jetzt..." Sie dreht sich zum Tisch hin, präsentiert mir ihre wunderschöne Rückenansicht und spreizt ganz leicht die Beine. Ich blicke in ihren Schritt. Mein Herz klopft, mein Blut rauscht in meinen Ohren. Da passiert es! Schnell wird der Stoff ihrer Gymnastikhose im Schritt dunkler, dann an den Beinen und auch am Po. Der Stoff glänzt vor Nässe, Rinnsale zeichnen sich ab, goldene Flüssigkeit fließt zu Boden herab. Gedämpft schlagen die Tropfen auf dem Teppich auf; unter Felicia entsteht eine kleine Pfütze.
Sie seufzt. "Ohh, wie erleichternd das ist. Und so schön warm..."
"Du bist so wunderschön, Felicia", sage ich. "Ohne Dich wäre mein Leben sinnlos."
Sie fängt an zu lachen. "Das sagst Du doch nur so", neckt sie mich.
"Nein, das ist die Wahrheit!", protestiere ich. "Sex ist nicht alles, aber ein wichtiger Teil in der Liebe. Und Du teilst meine Vorliebe. Ohne Dich würde ich mich wie ein Mensch fühlen, der mitten in der Wüste ist und kein Wasser besitzt."
"So? Dann habe ich Dich ja in der Hand", antwortet Felicia. "Alles hört auf mein Kommando!"
"Sie sehen spitze aus, Frau General. Vor allem mit den nassen Hosen." Ich grinse sie an.
Sie kaut auf ihrer Lippe, ihre Augen blicken verschmitzt.
"Achtung! Still gestanden!", brüllt sie mich an.
Wie süß!
"Also, einer steht schon und ich bin jetzt still", antworte ich.
Felicia prustet vor Lachen. "Du mit Deinen Sparwitzen!"
"Ja, schon verstanden."
"Ich werde mir jetzt erst einmal trockene Kleidung anziehen. Und dann trinke ich Kaffee. Und dann muß ich wieder Pipi. Und dann..." Sie zwinkert mir zu, dreht sich um und geht aus dem Raum.
Ich atme tief ein. Der Uringeruch liegt noch in der Luft.
"Na dann, auf in die nächste Runde..."
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Sa, 05.08.00, ca. 18.10 Uhr MEZ
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Ein wenig Geduld - der Aufbau der umfangreichen Index-Seite braucht evtl. etwas Zeit...