Aurum H2O

Beitrag aus Forum 1 - Archiv 2000

Update dieser Seite: 02.05.2003

 

Millenium

 

Posted by Lulle on August 30, 19100 at 03:25:13:

Hallo zusammen,

ich bin neue hier. Lesen tue ich das Forum schon seit einiger Zeit mit irrer Begeisterung. Ist schon toll wie auf einmal ein so lebhaftes deutsches Forum entstanden ist weiter so. Und endlich habe ich auch einen hoffentlich interessanten Beitrag. Ich steh eigentlich auf richtige Umfälle. Hier war es leider nur eine Reihe von fast-Unfällen und ein bischen Voyeurismus.

Ich habe den Jahrtausendwechsel mit 4 Freunden auf einer Hütte in den österreichischen Alpen gefeiert. Wenn ich Hütte sage, meine ich einen richtig hoch gelegenen wohl im Normalfall als Stall genutzen Raum. Wir wurden mit einer Schneekatze hingefahren und das erste Abenteuer waren die 20 Meter durch den Schnee in feinen Lederschuhen. Die Kleiderordnung war festlich. Die Hütte war schmuck hergerichtet worden. Es waren so etwa 40 Leute dabei. Ein kleiner Teil saß an 2 Tischen auf einer Empore, wohl der Platz, an dem sonst das Heu liegt. Der Rest an Tischen darunter. Die Atmosphäre war toll. Aus den kleinen Fenstern sah man raus in die Berglandschaft, die rund um die Hütte mit Strahlern hell erleutet war.

Nun aber zum wichtigen Teil der Geschichte. Unser Tisch stand genau vor der etwa 1,5 Meter hohen Empore, ein anderer genau darunter, so dass es ziemlich eng aber gemütlich zuging. Genau über mir saßen wohl 2 Familien mit Ihren zwei Kindern (ein Junge ca. 18 Jahre und ein Mädchen etwas jünger). Der Tisch stand genau am Geländer. Die beiden Väter hatten die Plätze jeweils an den beiden Kopfseiten, der Rest blickte runter in die Hütte. Die beiden Kinder saßen in der Mitte. Kaum saßen wir an unserem Platz als mich mein Freund und Sitznachbar Jens in die Rippen stieß. ”Hey guck Dir den Ausblick an!” Tatsächlich konnten Wir von unserem Platz genau unter den Tisch auf der Empore schauen und gleichzeitig die Gesichter erkennen. Die Tischplatte verdeckte jedoch den Rumpf weitgehend. Alle drei Mädels (2 Mütter und Tochter) hatten Kostume bzw. Kleider mit kurzen Röcken an. Wir konnten wohl mindestens immer einer genau unter den Rock schauen. Die Mutter zur linken hatte sogar halterlose Strümpfe an. Wers mag, ich eigentlich weniger. Insbesondere die Tochter erlaubte viele und gute Blicke. Erstens war es in der Tischmitte durch die in der Hütte angebrachten Starhler am hellsten, zweitens hatte sie ein weißes Kostum á là Doris Day mit kurzem Rock und dunkelblauer Seidenstrumpfhose an, drittens saß sie zunächst die wenigste Zeit mit überkreuzten Beinen da. Wir erfreuten uns die ersten 2 Stunden an dem herrlichen Blick auf ihr weißes Höschen unter dem dünnen blauen Nylon.

Nach 2 Stunden, wir waren noch nicht einmal beim Hauptgang angelangt, hatte Gaby (wie ich inzwischen aus den Gesprächen gehört hatte) die Beine immer öfters überkreuzt, was auch Jens unangenehm auffiehl. Wenig später schien sie erst leicht dann immer unruhiger zu werden. Mal wippte sie mit dem einen dann mit dem anderen Bein, schlägt die Beine übereinander wechselt das untere Bein öfters oder schlägt die Kniee gegeneinander. Jetzt wich die vorübergehende Enttäuschung der Hoffnung, dass Gaby mal musste. Zwar sagte ich mir, dass sie wahrscheinlich nur etwas gelangweilt ist. Als ich selber wenig später nach den Toiletten fragt und man mir sagte ich solle die große hinter dem haus nehmen, keimte wieder mehr Hoffnung auf. Erstens konnte ich mir vorstellen, dass sich ein Mädchen in dem Alter offen zu sagen, wenn sie muss. Es war ja der etwas ältere Junge dabei. Zweitens war die Vorstellung in dem Outfit in den wenn auch teils geräumten Schnee zu gehen nicht sehr angenehm, zudem war wie gesagt rund um die Hütte alles hell erleuchtet.

Als ich zurückkam hatte Gaby die Beine mal links mal rechts übereinander geschlagen und wippte immer stärker mit dem einen oder anderen Bein. Dann wieder presste sie die Kniee fest gegeneinander und schob immer ein Knie über das andere. Mal hatte sie die Beine ausgestreckt und rieb zappelig die Knie aneinander. Immer wieder sah ich das weisse Dreieck und die Naht der Strumpfhose in ihrem Schritt. An den Tischgesprächen nahm sie kaum noch teil. Sie rutschte immer unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her. Da fiehl es sogar meinem Freund Jens auf. Ich glaube übrigens nicht, dass er wassersportfreund ist. Jedenfalls habe ich mich nicht getraut ihn zu fragen. Jedenfalls stößt er mich plötzlich an und meint:” Hey guck mal, ich glaub die Kleine muß mal auf Klo und das nicht zu knapp.” Ich tat ganz unschuldig: “Wie kommst Du denn darauf?” “Man, die zappelt die ganze Zeit rum wie ne Wilde und so wie die die Kniee zusammenpresst.” “Ja und?” “Mensch guck doch mal hin, die zittert ja schon richtig. Du merkst aber auch gar nichts.” Wenn der wüsste.

Wenig später ist sie sich dann sogar mit der Hand erst auf den Oberschenkeln auf und ab dann in der Leiste hin und her gefahren. Schliesslich hat sie die Hand genau auf den Rock und dann kurz in den Schritt gepresst. Später hat sie die Finger immer öfters und länger zwischen die Beine gedrückt. Dabei ist sie ganz nah an den Tisch gerückt, wohl damit die anderen am Tisch nichts merken. Ich aber sah so nur noch besser. Inzwischen hoffte ich wirklich, dass sie einen Unfall hätte. Vor allem, weil sie inzwischen die Hand unter den kurzen Rock geschoben hatte und immer öfters im Schritt einhielt. Auch tänzelte sie jetzt immer hektischer mit den Beinen. Manchmal hat sie die Kniee kurz gespreizt, wohl um besser drücken zu können.

Ich dachte gerade sie läßt jeden Moment laufen, als sie aufspringt und raus läuft. Ich natürlich sofort hinter her. Wenn schon kein Unfall, will ich sie wenigstens pinkeln sehen. Am Ausgang wartet sie kurz auf eine Bedienung. Während dessen tritt sie verkrampft von einem Fuß auf den anderen. Man merkt, dass sie sich beherschen und nicht auffallen will. Kurz spricht sie mit einer Kellnerin, fragt wohl wo sie hin kann, dann rennt sie raus. Als ich rauskommen, geht sie gerade um die Ecke. Ich schaue ihr vorsichtig nach. Sie steht hinter der Hütte und schaut sich um, dabei zappelt sie jetzt richtig ungehemmt auf der Stelle. Dann zieht sie den Rock hoch und die Strumpfhose mit Slip runter und hockt sich hin. In dem Moment gehe ich um die Ecke. Sie schreckt auf , reisst die Strumpfhose hoch. Ich sage wieder ganz unschuldig: “Oh, schuldigung, ist hier noch ein Platz frei?” und stelle mich etwa 10 Meter neben sie an die Hauswand als ob ich auch pinkeln wollte. Sie wackelt wieder rein. Als ich dann wieder rein komme, kauert sie am Eingang beide Hände im Schritt und rennt sofort raus.

Ich habe mich dann nicht getraut ihr wieder nachzugehen. Als sie sich wieder hinsetzt kann ich deutlich einen nassen Fleck auf ihrem Höschen sehen. Ob ich das mit meiner Aktion war? So alle Desperation fans sollten auf Ihre Kosten gekommen sein. Für mich war´s immerhin ein trost, dass wenigstens etwas daneben bzw. in die Hose ging.


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Ein wenig Geduld - der Aufbau der umfangreichen Index-Seite braucht evtl. etwas Zeit...